Artikel aus dem Juli 2009

Amazon löscht Bücher auf Kunden-Kindles

Amazon hat ohne Erlaubnis oder Vorwarnung legal gekaufte Bücher von Kindles seiner Leser wieder gelöscht. Darunter ausgerechnet “1984″ von George Orwell. Das passt ja wie die Faust aufs Auge. Der Ärger ist gewaltig und läßt ahnen, dass es wirklich ein großer Unterschied sein wird, ob man in der digitalen E-Book-Zukunft etwas schwarz auf weiß besitzt, oder eben nicht. » Weiterlesen

Palm stellt Pre-Entwicklersoftware online

Palm hat das lang erwartete Entwicklerpaket Mojo für sein Smartphone Pre online gestellt. Damit ist die Jagd auf Apples App Store offiziell eröffnet. Und den ersten Rückschlag gibt es auch schon: Apple hat den Pre aus iTunes geworfen – Synchronisation verweigert. » Weiterlesen

Parks: 650 Mill. Breitband-Haushalte bis 2013

Neue Services und ein steigendes Interesse an Internet-Video und konvergenten Social-Networking Aktivitäten werden die Zahl der Haushalte mit Breitband-Anschluss dramatisch ansteigen lassen, erwartet Parks Associates. Der asiatisch-pazifische Raum wird dabei eine entscheidende Rolle spielen: die Region werde 2013 bereits fast 50 Prozent aller Breitband-Haushalte vereinen. » Weiterlesen

Live Streams der Jackson-Trauerfeier

Viele Webseiten streamen die Trauerfeier für Michael Jackson. Aber nicht alle sind noch nutzbar. » Weiterlesen

Sterben der Blogs (V)

Amerikanische Blogger investieren mehr als neun Stunden wöchentlich in ihre Arbeit. Unternehmens-Blogs und -Webseiten sehen sie als glaubwürdigere Informationsquellen als Microblogging-Dienste, Fernsehen, Zeitungen oder Zeitschriften an. Ein Eldorado also für Unternehmens-PR – wenn man es richtig anfängt. Die PR-Agentur Text100 hat mal zusammengefasst, was man lernen sollten, falls man mit Bloggern kommunizieren will. » Weiterlesen

Jackson bricht Online-Rekorde

In der Woche nach seinem Tod haben die Verkäufe von Michael Jackson-Songs alle Online-Rekorde gebrochen. Das hat Soundscan jetzt ermittelt. » Weiterlesen

Lehrstunde im Geldautomaten-Hacken abgesagt

Auf einer US-Konferenz sollte (live!) vorgeführt werden, wie leicht man einen Geldautomaten manipulieren und so sein Taschengeld aufbessern kann. Das ist jetzt gestrichen. Aber nur deshalb, weil das Sicherheitsproblem schlicht noch nicht gelöst ist. » Weiterlesen