Endlich ist das Internet sicherer geworden. Gab es in den letzten Jahren mindestens eine Virenwarnung pro Monat, spricht heute kaum noch jemand von dem digitalen Ungeziefer, das sich in Windeseile per E-Mail über das weltweite Datennetz verbreitet und Rechner sowie Firmennetze lahmgelegt hat. Inzwischen sind selbst die PCs zu Hause oder zumindest die E-Mail-Konten in den Netzen so gut gegen Würmer und Trojaner geschützt, dass diese Angriffe ins Leere laufen.
Artikel aus dem November 2006
Traue keiner E-Mail
Zweites Leben für die Werbung
Investoren aufgepasst. Wer den Trend zu Internet-Kontaktbörsen wie Myspace verschlafen hat und beim Youtube-Deal nur traurig zugucken konnte, bekommt eine neue Chance: virtuelle Welten, in denen die Besucher nicht nur Bilder und Videos austauschen, sondern gleich ganz einziehen. Die größte von ihnen, “Second Life”, verzeichnete in der vergangenen Woche an einem einzigen Tag 50 000 neue Einwohner. Und nun drängeln sich auch Konzerne um Einlass. » Weiterlesen
Sankt Martin online
So wird das nie was. Alle reden vom “ubiquituos network”, vom Überall-Internet, von “AOL anywhere” über “Yahoo go” bis zu “Google mobile” oder wie die Dienste alle heißen mögen, die uns ständig und überall auf der Welt zur Verfügung stehen sollen. Aber was ist die Realität? Wer wirklich so verrückt ist und seine Daten zentral im Internet speichert, zahlt bitteres Lehrgeld in Form hoher Gebühren für den Datentransfer per Laptop oder Mobiltelefon im Ausland und ist stets auf der verzweifelten Suche nach einem Wlan-Hotspot. » Weiterlesen
Ziemlich clever, die Menschheit
Es gibt Sachen, die lassen sich auf Google nicht finden, man will sie aber trotzdem wissen. Wer etwas über Friedrich Schiller erfahren will, wird mit der beliebtesten Suchmaschine der Welt schnell fündig. Auch Informationen über die größten lebenden Waldameisen sind nur ein paar Klicks entfernt. Wer aber wissen will, wo man bei nächster Gelegenheit in Hamburg gut Schlitten fahren kann, hat mit herkömmlichen Suchmaschinen ein Problem.

