Dahin geht ein Pate eines halben Jahrhunderts amerikanischer Außenpolitik, Geburtshelfer und Schutzpatron der American Academy zu Berlin, Vordenker des Unmöglichen (in allen Dimensionen) und deshalb naturgemäß auch zweifelhafte Primaballerina. George Packer porträtierte ihn im September 2009 für den New Yorker, in diesem Blog war er mehrmals Thema.
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Seine Lebensgeschichte illustriert einen weltumspannenden Aspekt globaler Supermacht, den auch der größte doc-dump von wikiLeaks nicht verständlich machen könnte und dem gegenüber selbst sehr erfahrene Diplomaten der europäischen Mittelmächte wie subalterne Sachbearbeiter wirken.
Das beschönigt nichts. Wie könnte ich auch? Die Aporien globaler Macht zu denken, ihre Fallstricke zu erkennen (manche auch zu spannen), ohne dabei die politische Selbstbindung aufzugeben, das ergibt die Geschichte einer Jahrhundertfigur.

