Ein Rückblick auf die Kongresswahlen der letzten Woche. Hendrik Hertzberg fasst im New Yorker dieser Woche skeptisch zusammen, was von der amerikanischen Politik in den beiden kommenden Jahren zu erwarten sei:
“…the world will watch, wonder, and worry.”
Nebenbei erwähnt er, was es nicht in die hiesigen Medien geschafft hat, dass die 53%, die die Demokraten bei den Kongresswahlen des Jahres 2008 gewannen, auf 120 Mio. abgegebenen Stimmen beruhten. Die 53%, die die Republikaner letzten Dienstag gewannen, beruhten auf 75 Mio. abgegebenen Stimmen. Die beiden Zahlen illustrieren die Größe der Enthusiasmuslücke, die die Demokraten nicht schließen konnten. » Weiterlesen

