Sarrazins Kollegen im Vorstand der Bundesbank haben also beschlossen, den Bundespräsidenten um seine Abberufung zu bitten. Der Beschluß sei “einstimmig” gefallen (wobei ich mich dabei frage, ob Sarrazin wohl mit abstimmen durfte, aber das nur nebenbei). Die Frage ist nur, warum. Sarrazin ist in Bonn promovierter Volkswirt, war lange Finanzsenator in Berlin. Ich vermute, da versteht er mehr von Geldpolitik und den Kernaufgaben der Bundesbank als die promovierten Politikwissenschaftler und Juristen in diesem Vorstand. Hat er dort tatsächlich der Bundesbank geschadet? So ganz mag man das nicht glauben.
Es war wohl eher sein neues Buch, “Deutschland schafft sich ab” (sowie sein Zeitungsinterview letzten Jahres, woraufhin ihm bereits damals Zuständigkeiten im Vorstand weggenommen wurden – als “Strafe”?). Ich bin gespannt auf die offizielle Begründung. Irgendetwas wird man schon finden – na klar! Wird es ehrlich überzeugen? Nur in der Hitze der Debatte oder auch noch in 20, 30 Jahren? Wird das ein “Schauprozeß” beim Bundespräsidenten oder eine ehrliche Abwägung demokratischer Grundprinzipien?
Na klar, vielleicht hätte man sich von Sarrazin eher ein paar schlaue Einsichten und Reden zur Geldpolitik in Europa gewünscht – das ist sicherlich eher seine Aufgabe im Bundesbank-Vorstand. Aber was er in seiner Freizeit macht, kann man ihm schlecht vorschreiben, oder? Man muß Sarrazin zugutehalten, daß er immer zwischen seiner beruflichen Position im Bundesbankvorstand und seinem privaten Hobby als Autor dieses Buches eine deutliche Grenze gezogen hat. Gelesen habe ich das Buch nicht – das scheint allerdings viele in dieser Debatte ebenfalls nicht davon abzuhalten, es zu kommentieren. Offenbar ist das Buch voller Statistiken und darauf aufbauenden Schlußfolgerungen. Aus den Diskussionen lerne ich, daß viele Statistiken wohl durchaus richtig sind. (Alle Statistiken? Na ja, selbst wenn nicht: das wäre ja wohl ein ganz neues, besonders hartes Disqualifizierungskriterium, oder? Wer will denn da ernsthaft den ersten Stein schmeißen?) Die Schlußfolgerungen werden offenbar von vielen nicht geteilt. Mag ja sein. Die Entrüstung, die Empörung mag verständlich sein. Aber deswegen Rausschmiß aus allen Ämtern. Deswegen eine (darf man es so nennen) Hetzjagd in den Medien?
Darf man da fragen: was bedeutet uns das Recht auf freie Meinungsäußerung? “Freiheit ist immer die Freiheit der anders Denkenden, sich zu äußern” (Rosa Luxemburg) – wo sind denn die, die diese Einsicht immer wieder auf den Schild gehoben haben? “„Ich bin nicht Eurer Meinung, aber ich werde darum kämpfen, dass Ihr Euch ausdrücken könnt“ (Voltaire) – wo sind die, die für dafür kämpfen, daß sich Sarrazin unbedroht ausdrücken darf? Darf jemand wie Sarrazin nicht gegen die herrschenden Dogmen (wie z.B. und überspitzt umschrieben: das fröhlich-gute-produktive Miteinander aller muslimischen Einwanderer mit allen anderen Deutschen) selbstständig andenken? Machen wir uns da nicht ganz freiwillig unmündig – und brauchen wir da nicht wieder den „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“ (Kant)?
Na klar. Man mag ja argumentieren, daß das Fernsehen doch mächtig dafür gekämpft hat, das Sarrazin seine Meinung äußern konnte. Aber irgendwie beschleicht mich da das Gefühl, das war nicht das eigentliche Motiv. Man mag ja argumentieren, daß Sarrazin durchaus das Recht hat, seine Meinung zu äußern: er wird nicht eingesperrt (oder vielleicht doch noch?) und an seinem Buch verdient er gut und da kann man ihn ja wohl ruhig aus dem Bundesbank-Vorstand und wer-weiß-noch-wo herauswerfen. Aber irgendwie ist das eine merkwürdige Argumentation, wenn er nicht direkt gegen die Aufgaben der Bundesbank gehandelt hat. Und schließlich mag man argumentieren, Zentralbanker sind doch normalerweise langweilig und äußern sich nur zu komplizierten Fragen der internationalen Finanzwelt. Dürfen Bundesbank-Vorstände nur langweile und unkontroverse Bücher schreiben?
Die Bundesbank war politisch unter Druck, etwas zu Sarrazin zu tun, und hat sich dem Druck gebeugt: das ist tragisch genug. Wahrscheinlich wird Präsident Wulff die offenbar weithin erwünschten Konsequenzen ziehen, und ihn abberufen, mit einer lapidar-kurzen, politisch korrekten Begründung (und vielleicht ist es schon geschehen, wenn Sie diesen Blog lesen). Und irgendwie habe ich das Gefühl, hier hat die Demokratie in Deutschland Schaden genommen – und zwar nicht aufgrund der Thesen Sarrazins (gleichgültig, wie man zu ihnen steht).
Mit Geldpolitik und den Aufgaben der Bundesbank jedenfalls hat sein Rausschmiß dort nichts oder nur sehr wenig zu tun. Oder doch?











9 Kommentare zu “Sarrazin und die Geldpolitik”
Hallo Herr Schlick,
auch wenn ich etwas spät reagiere.
Anscheinend scheinen Sie die Ausführungen von Prof Uhilg nicht verstanden zu haben. \…fällt gewiss nicht mehr unter das Schützenswerte im Bereich frei geäusserter Meinung…\ beschreibt dies ziemlich deutlich, denn genau so ist es nicht(!!!). Die reine Meinung eines Menschen sollte in einem freiheitlichen Land in wirklich keiner Weise beschnitten werden. Im Übrigen gibt es auch andere Personen, die ihre Bekanntheit nutzen um politische, religiöse oder sonstige Meinungen an andere Menschen weiterzugeben, die meisten behalten ihren Job.
Warum liest man in Ihren beiden Kommentaren so viel Verbitterung gegen Banker? Sie schellten Sarazin für seine defacto falschen Ansichten über genetische Abstammung und die darausfolgenden Konsequenzen, im Gegenzug scheren sie aber die gesamte Bankerriege über einen Kamm. Vergleichen Sie mal den Proktologen mit dem Zahnarzt, beide Mediziner, aber sonst recht verschieden.
Äußert man Kritik sollte man klar spezifizieren und keine Generalschellte verteilen, man könnte die Falschen treffen.
Als ehemaliger Bonner Student mit Fokus auf der Geldpolitik, kann sagen, wenn man in Bonn in diesem Gebiet promoviert hat, besitzt man eine sehr gute Bildung über das Sachgebiet. Mit Sarazin verliert die Bundesbank einen wichtigen Mann.
Herr Sarrazin hat sich dafür entschieden, seine politisch glühend heißen, aufs Schärfste umstrittenen Thesen unter seinem Namen zu veröffentlichen, der wiederum zum Zeitpunkt der Veröffentlichung mit seinem Amt verknüpft ist.
Er hat damit die Bundesbank vor eine nicht beneidenswerte Wahl gestellt: stellt sie sich hinter ihn (indem sie den Mann, der dies von sich gibt, weiter in ihrem Vorstand beläßt), oder reagiert sie, um wenigstens künftig weiteren Schaden von Institution und Amt abzuwenden. Die Entscheidung, Letzteres zu tun, war sicher schmerzhaft, aber meines Erachtens richtig.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus Kässbohrer.
Herr Sarrazin hat in mutiger und einzigartiger Weise ein Problem analysiert, wozu unsere zu hoch und zu gut bezahlten Politiker nicht in der Lage sind , da sie nur noch auf Wahlprozente,Wiederwahl und Selbstverliebtheit bedacht sind.Das Volk und die Republik, sowie die Zukunft des eigenen Landes sind den Chorknaben im Bundestag doch egal, die wahren Probleme werden schön geredet und wer sich kritisch äussert wird gefeuert.Willkommen in der DDR.Herr Sarrazin weiter so, das Volk ist klüger als gedacht.
[...] bloggt auch der Ökonom Harald Uhlig beim Handelsblatt: Die Entrüstung, die Empörung mag verständlich sein. Aber deswegen Rausschmiß aus allen [...]
Hallo Herr Prof. Uhlig!
Ich sehe das natürlich etwas anders, da ich weniger allein aus der Abstraktion einer Meinungsfreiheit heraus einen automatischen Schutz ableiten würde, für alles was an demagogischen Gedanken als “freie Meinung” geäussert wird.
Es geht auch immer darum, ob jemand dabei eine Machtposition missbraucht und dabei Menschen verbal misshandelt. Und in diesem Fall muss man sagen: wäre Sarrazin nur ein mittelständischer Unternehmer, kaum ein Mensch würde sich für seine (übrigens objektiv falschen – nicht nur meiner Meinung nach falschen) biologistischen Grundthesen interessieren. Er missbraucht indirekt seine berufliche Position als Plattform von der aus er Seriosität vermittelt, zusätzlich zu seinen selbstgestrickten (und fehlgeleiteten) Thesen.
Dazu kommt: Wer die menschliche Ethik (und eine wenigstens halbwegs fundierte Wissenschaftlichkeit, soviel kann man für ein solches Thema und in diesem Fall verlangen, auch von einem Banker) nicht achtet indem er Menschen in diesem Land und weltweit als kulturell-genetisch verankert dumm bezeichet, fällt gewiss nicht mehr unter das Schützenswerte im Bereich frei geäusserter Meinung; gekoppelt mit seiner gesellschaftlich hohen und symbolträchtigen beruflichen Position ist dies nicht nur eine Verletzung des Ehrenkodex eines jeden halbwegs vernünftigen Arbeitgebers, sondern eine Verletzung des allgemeinen Geistes der Toleranz in einem Einwanderungsland, wie es Deutschland nun einmal ist.
Noch einmal zugespitzt: Nasepopeln und den Popel umherschnippen ist gesetzlich erlaubt, aber wer würde sich ernsthaft vorstellen können, dass ein Bundespräsident, der das als Tick hätte, weiter Bundespräsident bleiben könnte? Stellen Sie sich mal die lustigen Fotos und Filmchen von Staatsempfängen mit so jemandem vor?
Eben. Nur dass in diesem Fall der Tick von Herrn S. darin besteht, alle paar Monate wissenschaftlich unhaltbare Thesen von sich zu geben, deren Ziel reine Provokation ist und die für viele Menschen die betroffen sind, sicher mehr als verletzend sein dürften, eher noch bedrohlich (bei einer Zustimmungsrate der Deutschen über der magischen 1:1 Marke).
Sollen wir also wirklich (erfolgreiche!) Volksverhetzer unter dem Schirm der Meinungsfreiheit schützen? Ist das mutig? Oder ist es nicht viel eher mutig, was die Bundesbank gemacht hat? Ich finde: letzteres trifft zu, ich ziehe meinen Hut, vor allem vor ihrem Ethikbeauftragten Herrn Uwe Schneider, denn durch seine Einschätzung wird die Frage im Grunde entschieden worden sein.
Gruß,
Arno Schlick
Herr Schlick: vielen Dank für Ihren Kommentar! Ich hoffe, Sie erlauben mir einen Kommentar zurück: denn hier ist doch der eigentlich Punkt. Die Verbreitung der Analyse Sarrazin’s gehört für mich ebenso zu freiheitlichen Demokratie wie Ihre Einschätzung das dies „unhaltbare sozialdarwinistiche Vorstellungen“ sind. Und wenn wir Freiheit so verstehen (und so haben sie Kant, Voltaire, und andere Vordenker verstanden), dann kann aus einer kontrovers vorgetragenen Meinung keine „grobe und fahrlässige Störung des sozialen Friedens“ entstehen. Anders gefragt: sind Sie der Meinung, Nord-Korea ist eine Demokratie? Dort darf man schließlich auch alles sagen, was Kim Jong Il gefällt – und alles andere ist dort sicherlich auch eine „grobe und fahrlässige Störung des sozialen Friedens“. Nein, die Grenze muß sicherlich eher zu weit, als zu eng gezogen werden, das Risiko muß eine Demokratie aushalten. Jemandem den Vorwurf zu machen, er verursacht eine „grobe und fahrlässige Störung des sozialen Friedens“, nur aufgrund einer der großen Mehrheit widersprüchlichen und kontrovers vorgetragenen Meinung: das ist für mich die eigentliche Bedrohung der Demokratie. Und deswegen ist es auch ein Sprungschluß, aufgrund einer der Mehrheit widersprechenden und kontroversen (und kontrovers vorgetragenen) Meinung eine Beschädigung der Bundesbank herauszulesen. Wie kann die Ausübung eines Grundrechtes der Demokratie, die Ausübung des Grundrechtes auf freie Meinungsäußerung, die Bundesbank beschädigen, etwa ihre internationale Reputation? Wie kann uns dies ein anderes Land ernsthaft ankreiden? Frankreich – die Heimat Voltaires? Griechenland: die Wiege der Demokratie? USA: die selbst-ernannte Bastion der Freiheit? Wer es doch tut, entlarvt sich selbst. Sicherlich: es gibt, aus guten Gründen, juristische Grenzen der freien Meinungsäußerung. Die hat Sarrazin meines Wissens nicht überschritten: jedenfalls ist keine Anklage erhoben worden. Gilt dann nicht „in dubio pro reo“? Noch einmal: es geht nicht darum, ob Sie mit Sarrazin übereinstimmen. Sonders es geht darum, ob die Freiheit des Andersdenkenden, sich zu äußern, auch dann noch gilt, ob Sie sich auch dann noch dafür vehement einsetzen, selbst wenn diese Äußerungen Ihrer Auffasung nach „unhaltbare sozialdarwinistiche Vorstellungen“ sind oder eine andere Beurteilung dieser Art bei Ihnen auslöst. Ist das nicht der Kern des „Andersdenkenden“, ist das nicht der Kern der Demokratie? Ernsthaft: ist das eine Grenze, die sie ziehen möchten? Und wo hören wir dann mit der Beschränkung der Meinungsfreiheit auf? Ist jedem, dessen Aussagen in seiner Freizeit eine „hitzige öffentliche – fachfremde – Diskussion … verusacht“, der Vorwurf zu machen, daß er seinen „seriösen Arbeitgeber ins schiefe Licht gebracht“ hat, und darf damit gefeuert werden? Wo führt das hin? Ich meine: der Schaden, der hier angerichtet wird, ist ungleich größer, als alles was Sarrazin allein versacht hat (oder verursacht haben könnte).
Danke Herr Prof. Harald Uhlig!
all die wenig substantielle Polemik gegen Thilo Sarrazin – und jetzt sein medial erpresster Hinauswurf aus dem Bundesbank-Vorstand schaden dem Image Deutschlands mehr als die von ihm ausgelöste Kontroverse selbst über ein sehr ernst zu nehmendes Problem , das ohnehin nicht länger hätte unter der Decke gehalten werden können. All dies gilt nicht nur für Deutschland. Auch die Nachbarn leiden unter den anpassunsscheuen Immigranten und deren massive Ausnutzung des Sozialstaates, Krankenkassen und Ver-sicherungsbetrügereien, Schwarzarbeit und Kleinkriminalität aller Art. Diese Gäste, unter denen die Türken bei weitem nicht die schlimmsten sind, unterhöhlen die Gesellschaft; sie füllen die Gefängnisse. Muslime sind, wie jeder ehrliche, arbeitswillige Zuwanderer, willkommen, so so lange sie die gängigen ethischen Regeln und Formen des Zusammenlebens respektieren. Es wäre ein sehr schlechtes Signal, wenn auch noch der Bundespräsident den mutigen Schreiber abstrafen würde. Es lebe die Meinungsfreiheit!
“Mit Geldpolitik und den Aufgaben der Bundesbank jedenfalls hat sein Rausschmiß dort nichts oder nur sehr wenig zu tun.”
O! Wie richtig bemerkt!
Nun denn: Dieser Rausschmiss hat mit einer groben und fahrlässigen Störung des sozialen Friedens in Deutschland und mit der Verbreitung unhaltbarer sozialdarwinistischer Vorstellungen (die so wie sie mündlich als Garnierung bei der Veröffentlichung des Werkes anbei serviert wurden, gar nicht alle im Buch selbst vorkommen, vor allem die besonders schlimmen Thesen und die inzwischen auch von den zitierten Forschern als unhaltbar und falsch bezeichnet wurden).
Dies führt für die Bundesbank zu einer Situation, wo man durch die verursachte hitzige öffentliche – fachfremde – Diskussion den eigentlichen, seriösen Arbeitgeber ins schiefe Licht gebracht sieht.
Oder, anders formuliert, ist die vergleichsweise Frage: Wie weit käme man in der Vorstandsschaft der Bundesbank, wenn man als Hobby Pornografie öffentlich propagieren würde, sagen wir in Form eines Bildbandes; was ja an sich nicht generell verboten wäre.
Die Kombination macht also hier die Musik. Das seriöse Image neben dem Image des mühsam halbintellektuell Schrillen und kläglich bis erbärmlich Gescheiterten mag nicht recht zusammengehen.
Die Frage ist für mich nur eher, weshalb es eigentlich immer wieder besonders gescheite Zeitgenossen gibt, denen man Haltungen wie Anstand, Angemessenheit und einigermassen guten Geschmack erklären und definieren muss, am besten noch in PROZENTZAHLEN – lachhaft.
Man sieht daran einmal mehr, dass Banker und deren verwandte Berufungsgenossen, offensichtlich kein besonderes Wertgefühl in Bezug auf ethisch-moralische Werte und so etwas wie persönliche Zurücknahme zugunsten höherer Einsichten – abseits der zahlenmäßigen Beurteilung schnöder Geldwerte – ihr eigen nennen können.
Dabei bräuchten wir gerade davon in Zukunft wieder deutlich mehr.
Herr Sarazzin hat nichts bewirkt, als Zerstörung. Ein Hohn für alle ehrlichen Sozialarbeiter, Lehrer, Street-Worker, Ethiker, Soziologen, Psychologen.
Was für ein kleiner Mensch das im Vergleich zu all diesem jahrzehntelangen Engagement ist! …
Aber es gibt Hoffnung: Ein tibetisches Sprichwort besagt, dass ein fallender Baum mehr Krach macht, als ein ganzer wachsender Wald.
Wann zieht diese Sicht eigentlich mal ein im Bereich der Zahlenschubser und Wirtschaftsgelehrten? Oder: Was muss denn noch passieren, damit man dergleichen erhoffen kann?
Kurzer Gruß,
Arno Schlick
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