» 27. August 2011, 22:19 Uhr

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Irene wirbelt die Medien auf – alte und neue

Egal wie gefährlich Irene tatsächlich ist, für die Medien ist der Hurrikan eine Mega-Ereignis. Die “neuen” Social Media spielen ihre Stärken aus, die besseren der “Alten” halten mit – indem sie Facebook und Co.  integrieren. Eine Übersicht.

Eine angekündigte Katastrophe bietet die Chance, sich vorzubereiten. Das gilt nicht nur für die Menschen in der Zerstörungsschneise von Irene, sondern auch für die Medien. Die Berichterstattung über den Wirbelsturm vor der US-Küste entwickelt sich zu einem Wettkampf sogenannter alter  und neuer Medien.

Wie dieses Schaulaufen ausgeht, wird sich noch zeigen. Meine Prognose: am Ende stehen diejenigen der alten Medien am besten dar, denen es gelingt, die neuen Medien optimal einzubinden. Meine Favoriten: NYT und Google.

Mal sehen, wer alles am Start ist. (U.a. Irene selbst, mit ihrem Twitteraccount https://twitter.com/irene).

New York Times

Wall Street Journal

Reuters

Google

CNN

McClatchy newspapers

Weather Channel

Mashable

Guardian

Twitter

Youtube

Facebook

Instagramm

Blogs

Außer Konkurrenz: Handelsblatt

Spiegel

Offizielle Quellen

» 27. August 2011, 22:19 Uhr

    9.226 Kommentare zu “Irene wirbelt die Medien auf – alte und neue”


  1. Vpxl sagt:

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