Durch den Twitter-Stream von Katharina Borchert wurde ich gerade auf einen “Panorama”-Beitrag und eine dazugehörige Geschichte von W&V online aufmerksam, die mich fassungsslos macht.
Sie handelt von Annette Weber, Chefredakteurin des Möchtegern-Mode-Blättchen “Instyle” – eine Dame, die anscheinend “Der Teufel trägt Prada” ungefähr 23652 mal zu oft gesehen hat – und sich nun für die Münchener Anna Wintour geriert. Ob Annette Weber am Morgen noch in den Spiegel gucken kann? Damit meine ich nicht, dass die mager ernährte Dame im “Panorama”-Stück optisch unterernährt wirkt. Nein, es geht um die Frage, wie eine Chefredakteurin, die im eigenen Blatt Frauen feiert die Familie und Beruf vereinen, in ihrer Redaktion mit einer genau entgegengesetzten Wertevorstellung führen kann. Zumindest darf man dies der “Panorama”-Recherche entnehmen.
Wohlgemerkt: Hier geht es nicht um ein sensationell anspruchsvolles Produkt. Einigermaßen talentierte Journalisten dürfte die alleinige Arbeit an “Instyle” intellektuell nicht wirklich fordern. Und gerade deshalb sollte die Arbeit mit Teilzeitkräften absolut machbar sein.
Grandios sind auch ihre Äußerungen zu den “Modeassistenten”, die W&V ins Auge gefallen sind. Und ich empfehle die detaillierten Kenntnisse von Weber zu überprüfen, indem man das Video “Redaktionsalltag bei Instyle” einfach mal nur audio laufen lässt – man glaubt in einer Realsatire gelandet zu sein.
Leider aber ist das die Realität. Die Realität einer Chefredakteurin, die jedweden Kontakt zur wirklichen Welt verloren zu haben scheint – zur wirklichen Welt ihrer Mitarbeiter und zur wirklichen Welt ihrer Leserinnen.










30 Kommentare zu “Annette Weber – Instyle aber out of touch”
Die traurige Ironie ist, dass Teilzeitkräfte diejenigen sind, die 150 Prozent geben. Es gibt Untersuchungen, die ergeben haben, dass Teilzeitkräfte in ihrer Arbeitszeit prozentual mehr Arbeit erledigen als die Vollzeitkräfte. Bei denen ist in der Regel sehr viel mehr Leerlauf im Arbeitstag, sie haben ja mehr Zeit. Ein Arbeitnehmer mit einer vollen Stelle arbeitet also nicht doppelt so viel wie einer mit einer halben Stelle.
Wir Produzierer der Bäcker, Busfahrer, Ärzte und Altenpfleger von morgen sind nicht die Mutter Theresas der Nation. Diejenigen, die nicht ihren sozialen Beitrag zur eigenen Altersvorsorge leisten, sollten ab dem Rentenalter alles doppelt so teuer bezahlen. Haben sie doch die besten Möglichkeiten ganz viel Geld zu verdienen.. Und besser doppelt so teuer als gar kein Brot – geschweige denn betreutes Wohnen..
@Thomas, @Thilo, @Mark: Ich würde sogar behaupten, dass gerade die oft aus Beiträgen vieler Autoren zusammengestrickten Spiegel-Titelgeschichten sehr Teilzeit-kompatibel sind.
@Thomas Danke für die Einordnung, aber ich muss Thilo da Recht geben, so ganz anders als die Argumentation von Frau Weber ist das nicht. Die Qualität der Arbeit lässt sich eben nicht an der Quantität der eingesetzten Zeit/Woche ablesen. Ich arbeite jetzt seit 6 Jahre 30 Stunden die Woche und wenn ich mich mit Kleinkram hätte vertrösten lassen, wäre ich nicht dahin gekommen, wo ich jetzt bin. Das funktioniert auch, weil ich mit Teams arbeite, die sich Aufgaben teilen und Erfolge gemeinsam verbuchen.
@Thomas: Das habe ich nicht behauptet, würde mir auch nicht einfallen. Ist Dir aber aufgefallen, dass Deine Argumentation
“Die Recherche einer Spiegel-Titelgeschichte dürfte mit Teilzeitkräften schwer sein.”
ähnlich ist zur Aussage von Frau Weber:
“In diesen heutigen wirtschaftlich sehr herausfordernden Zeiten muss natürlich jeder einzelne Mitarbeiter von mir – leider – nicht nur 100%, sondern 150% geben, und das ist das mit Teilzeitkräften oft sehr schwierig.”
Ich unterstelle Dir keine Böswilligkeit, nur die Argumentation folgt einem Muster, das in die Tonne gehört.
@Thilo: Kommt hier irgendwie der Eindruck auf, ich sei gegen Teilzeit? Sorry, aber, Blödsinn.
Thomas, so sehr ich den Grundtenor dieses Postings schätze, so sehr genügt mir Dein Erklärungsversuch für das Missverständnis nicht.
– für eine PR-Agentur. Die größte Aufmerksamkeit erhält mein Account, allerdings stehe ich als Ansprechpartner für Social Media auch meinen Kollegen, bzw. deren Kunden, zur Verfügung. Das bedeutet, dass jeder Kunde ein begrenztes Zeitkontingent meiner Aufmerksamkeit bekommt. Das bedeutet nicht, dass ich deswegen keine komplexen Aufgaben wie Strategieentwicklung und Konzeption übernehmen kann. Als “Zeitarbeiter”, der stundengenau abrechnet, arbeitet man in Projekten. Die haben alle eine eigene Dynamik mit eigenen Anforderungen an Aufmerksamkeit und Work-flow. Mit 40-Stunden-Woche hat das jedenfalls nichts zu tun.
Teilzeit bedeutet, nicht 40 Stunden auf einem Job zu arbeiten. Mehr nicht. Auch komplexe Tätigkeiten lassen sich in Teilzeit erledigen, sogar die Recherche einer Spiegel Titelgeschichte, da bin ich mir sicher. Vielleicht dauert die Recherche etwas länger, aber mehr Schwierigkeiten ergeben sich dadurch eher nicht, auch dank moderner Kommunikationsmittel.
Im Übrigen ist es doch heute schon so, dass wir “Teilzeit” arbeiten. Ich arbeite – wie Tanja und Anja
Wir emanzipieren uns gerade vom Diktat der Top-Down-Kommunikationskultur – der nächste Schritt sollte dann die Emanzipation von überholten Vorstellungen sein, wie der Wert von Arbeit gemessen wird. Denn Arbeitszeit ist bestimmt kein Indikator für Leistung.
Markus Albers, übernehmen Sie.
man muss sich nur instyle anschauen – über was sie berichtet und für wenn sie bestimmt ist – dann wundert einen auch nicht mehr, was für ein mensch die chefredaktuerin sein muss. übrigens – nicht alle menschen, die ganz oben ankommen werden abseits der realität und unerträglich – es ist allles frage der persönlichkeit, fähigkeiten und der karma des einzelnen menschen. unfreudlichkeit, aroganz und stress sind zeichen von eigener unfähigkeit und unkomptenz !!!
@Mark Heising: Dann haben wir uns missverstanden. Ich meinte damit nicht, dass Teilzeitkräfte minderwertige Arbeit leisten. Sondern, dass sie am besten dort einsetzbar sind, wo sich Arbeit leichter teilen lässt. Die Recherche einer Spiegel-Titelgeschichte dürfte mit Teilzeitkräften schwer sein. Je kleiner aber die Geschichten, desto eher sind sie für Teilzeitkräfte geeignet. Und bei einem Blatt wie Instyle halten sich die zehnseitigen Storys in überschaubaren Maßen.
Als Teilzeitarbeiter hat mich dieser Teil des Blogeintrags aber dann doch ein wenig geärgert: “Einigermaßen talentierte Journalisten dürfte die alleinige Arbeit an “Instyle” intellektuell nicht wirklich fordern. Und gerade deshalb sollte die Arbeit mit Teilzeitkräften absolut machbar sein.” Damit Teilzeitkräfte in die minder intellektuelle zu stellen finde ich nicht sehr charmant.
@Markus Väth Was die Einbindung von Teilzeitkräften in Unternehmen angeht: Die entscheidende Frage bei den meisten Meetings ist doch wohl, ob da die kompetentesten Leute zusammen sitzen. Wenn es dafür notwendig ist, ein Meeting in der Vormittag zu legen da mit Kollege oder Kollegin mit Kind daran teilnimmt, dann ist das in der Regel machbar. Ausser natürlich, man möchte diese Teilzeitarbeiter, die den Rest des Tages faul mit den Kindern spielen und dafür auf Gehalt verzichten garnicht dabei haben…
Wie peinlich Niko von der Decken und Hubsi die ganze Angelegenheit ist, sieht man daran, dass Burda den Instyle-Film aus dem Netz genommen hat.
Aber auch bei der Konkurrenz schläft man nicht. Life&Style aus dem Bauer Verlag gilt als Hire-und-Fire-Station der ersten Güte. Teilzeit ist auch hier natürlich ein Fremdwort bzw. Schmipfwort.
>>>Wohlgemerkt: Hier geht es nicht um ein sensationell anspruchsvolles Produkt. Einigermaßen talentierte Journalisten dürfte die alleinige Arbeit an \”Instyle\” intellektuell nicht wirklich fordern. Und gerade deshalb sollte die Arbeit mit Teilzeitkräften absolut machbar sein.
Erstmal: Was die Weberin da von sich gibt, ist natürlich völlig unsäglich, no doubt about it.
Aber, Monsieur Knüwer, was ist das bitte für eine arrogante Schnöselhaltung: “Einigermaßen talentierte Journalisten dürfte die alleinige Arbeit an “Instyle” intellektuell nicht wirklich fordern.”
Da wird ein Heft gemacht, das sich supergut verkauft, randvoll ist mit Anzeigen, kurzum: ein erfolgreiches Blatt. Und Sie meiern das mal eben so in einem Nebensatz ab. Super Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beratertätigkeit, viel Glück damit!
Wer gibt denn bei Burda solche Videos frei? Das grenzt ja an Sabotage.
Hier bestätigt sich wohl mal wieder die alte Bauernregel:
Bin ziemlich hohl,
seh seltsam aus,
kann nicht mal richtig reden,
doch da mach ich mir nix draus,
denn Burda nimmt doch jeden.
Ich war auch bei Burda und hatte dort einen leitenden Posten. Bekam dann ein Kind und danach sogar eine Teilzeitstelle. Rausgemobbt und zur Kündigung in der Elternzeit gedrängt wurde ich trotzdem. Und ich kenne einen Haufen ähnlicher Fälle. Aber auch ich traue mich nicht, zu klagen. Die Medienbranche ist klein und eng gewoben, und keiner sägt sich gerne selbst den Ast ab, auf dem er sitzt.
@Markus Väth: Sich über das Äußere einer Person des öffentlichen Lebens auszulassen, ist Teil unserer heutigen Kultur (ob das nun gefällt oder nicht). Und zur Person des öffentlichen Lebens hat Frau Weber sich spätestens mit ihrem Panorama-Kommentar gemacht.
Weiter weiß ich aus eigener Erfahrung, dass es keinerlei Problem bedeutet, eine Teilzeit-Mitarbeiterin einzubinden – außer, es wird das – in dieser Branche landläufige – Mobbing betrieben.
@Markus Väth: Eine Modeblättchen-Redaktion ist aber (für sich betrachtet) kein größeres Unternehmen, und das größere Unternehmen, dessen Teil diese Redaktion ist, lässt sich gerne als familienfreundlich bis dorthinaus feiern (soweit ich das beurteilen kann auch gar nicht mal völlig zu Unrecht). Mehr braucht man dazu eigentlich gar nicht zu wissen, um ins Grübeln zu kommen, was diese Frau eigentlich umtreibt.
Hat jemand der Kommentierenden schon einmal in einem größeren Unternehmen gearbeitet? Weiß hier jemand, wie schwierig es sein kann, Teilzeitkräfte einzubinden? Die Meetings nicht mitbekommen oder weniger Kundenkontakt haben und damit weniger Verantwortung übernehmen können als Vollzeitkräfte?
Zweifellos hat sich Frau Weber im Ton vergriffen, aber sich an ihrem Äußeren aufzuhängen, ist wohl das Billigste, was man machen kann. Daher sollte man, wenn man keine Erfahrung darin hat, wie Unternehmen intern ticken, mit Pauschalkritik sehr vorsichtig sein.
Wunderschön ist auch, dass hier die U-Komm von Burda so richtig vorgeführt wird. Wie blöd kann man denn sein, Panorama ein Interview zu geben, ohne wirklich Ahnung vom Thema und Ahnung von der Funktionsweise von Panorama zu haben?
(ich meine, wer erwartet von solchen Heft-CRs in solchen Redaktionen noch etwas anderes … nur: dass es eine mal sagt, schön! Der Hund mit Halsband als Accessoire ist auch typisch: In ähnlichen Redaktionen müssen die Sklaven warten, bis Chefin ihr Doggie – nach der allgemeinen Mittagspause, die sie auch genommen hat – ausgeführt hat. Dass dadurch die Arbeitszeiten sich Richtung Mitternacht verschieben – wen wundert es. Und dafür braucht man natürlich entweder eine Kinderfrau und arbeitet weiter – oder geht gleich ins betreute Wohnen.)
Habe ab und an die Instyle gekauft. In der Vergangenheit immer weniger, weil einfach zu viel Werbung und sie mir nicht mehr gefallen hat. Aber jetzt nach diesem statement der Frau Weber wird diese Zeitschrift von mir boykottiert! Mir scheint: Frau Weber ist nicht von dieser Welt!
Laut Panorama-Beitrag waren Teilzeitkräfte nicht nur bei der Instyle, auch bei der Elle unerwünscht. Wohlgemerkt – es handelt sich hier nicht um Tageszeitungen sondern um Monatsmagazine. Kann sich Burda jetzt noch mit dem Prädikat „familienfreundliches Unternehmen“ schmücken?
Ob das Lispeln eine Nebenwirkung der Botox-Behandlung ist?
Ich habe mir mal eines der Videos auf der instyle-Seite angesehen. Wie Frau Weber ihre Mitarbeiterinnen versammelt, das erinnert mich an die tägliche Chefarzt-Ansprache in der Klinik. Bei den Chefärzten gab es / gibt es auch erbitterten Widerstand gegen Teilzeit-Mitarbeiter. Mit den gleichen Argumenten wie bei Frau Weber: 150%, kein Kuschelverein, usw. Der wahre Grund ist wie bei Burda, dass es einfacher ist, wenn man jederzeit über die Mitarbeiter verfügen kann.
Eine rechtschaffen bizarr anzuschauende Frau Weber sollte sich vielleicht informieren, bevor sie als Journalistin (die sollen doch angeblich auch dialektisch denken können…) hochqualifizierte teilzeit-arbeitende Mütter als unheilbare Pflegefälle tituliert, vergleichbar mit Personen im “betreuten Wohnen”.
Mehr als tumb und dummbeutelig – weiß denn nicht ein jeder schlichter Klein-Unternehmer, der nur ansatzweise in Teilzeitkräfte beschäftigt hat, dass jede dieser Mitarbeiterinnen ein(e) Gewinn(maximiererin) ist, weil sie loyaler, engagierter – und wie die Wirtschaftswissenschaftler schon seit Jahrzehnten nachgewisen haben – auch produktiver in ihrem komprimierten Job werkelt.
Es ist nur zu hoffen, dass besagte Frau Weber nicht den Stil des Verlegers Hubert Burda vertritt, der ja eigentlich als sozialer und fortschrittlicher Feingeist gilt (galt?).
Auf jeden Fall ist es das naturgesunde Recht einer Mutter, halbtags arbeiten zu können, auch wenn es Mütter geben mag, die ihre Kinderbetreuung mit Kinderkrippe, – garten und Kinderfrau (etwas entseelter) lösen. Auch dieses Recht möchte man niemandem absprechen. Oder passt Ihnen das auch nicht, Frau Weber?!
Eigentlich sollten sich alle, die sich bei Burda mal beworben haben und nicht Kleidergröße 34 mal zusammen tun und Burda verklagen – eine Nicht-Einstellung wegen des Körperumfangs ist nämlich Diskriminierung und somit nicht legal.
Da wäre ich mal auf den Prozess gespannt!
mal wieder ein erfrischendes Beispiel dafür, dass “JournalistInnen” gruselig wenig Ahnung von PR haben.
Was hat denn die gar nicht mal so attraktive Chefredakteurin denn gedacht, warum das TV-Team so nach dem Teilzeit-Thema gefragt hat?
Und dann redet die sich auch noch um Kopf und Kragen. Völlig grün hinter Ohren – aber die Business-Queen raushängen lassen. Jaja.
Alle schönen Klamotten ändern nichts daran, dass sie lisfpelt …
Ich habe mir grade die Videos über diese Frau auf der Instyle-Seite angesehen (http://bit.ly/3cL45R) und habe selten eine so unsympatische Person erlebt. Vielleicht wird man so, wenn man “ganz oben” angekommen ist? Dass sie keinerlei andere Meinung duldet ist ja auch klar: Journalist fragt, ob sie und ihre Modechefin immer einer Meinung sind. Verschlagener Blick zur Modechefin, die sich ganz offensichtlich unwohl fühlt und ihre Laune am Kaugummi ausläßt, dann antwortet Anette Weber doch lieber selbst: “Natürlich sind wir immer einer Meinung.”
Ach ja, und gebt der Frau doch mal was zu essen
Man sollte sich nun gründlich überlegen, ob man ein solches Magazin noch unterstützen möchte. Es scheint die “Fashionbibel” propagiert nicht nur, dass Frauen lediglich hübsche Accessoires sein sollen oder es wird auch in der Redaktion so gelebt. Vereinbarkeit von Beruf und Familie scheinen bei Instyle noch nicht angekommen zu sein.
Das Praktikantinnen eine bestimmte Kleidergröße besitzen müssen, und falls nicht ein redaktionsinterner Druck aufgebaut wird, ist nun wirklich ein Armutszeugnis. Warum folgt man diesen kranken Vorgaben der Modeindustrie? Wäre es nicht der bessere Weg sich den wirklichen Bedürfnissen der Leserschaft zuzuwenden?
Von einem emanzipierten Frauenbild kann hier keine Rede sein. Hoffentlich wacht ein Großteil der intelligenten und modernen Frauen eines Tages auf und wendet sich Publikationen zu die wirklich für diese Zielgruppe gemacht sind und nicht länger einem Magazin dessen Redaktion ein Frauenbild aus den 50iger Jahren vertritt.
Ich muss dabei eigentlich immer nur an Augsburger Puppenkiste, Tim Burton Filme und – ja, ja – Loriot denken…
Kann es sein, dass ich jetzt den Kontakt zu diesem Blog verloren habe oder weshalb fehlt der Rest meines Kommentars?
Also, nochmal:
Na ja Herr Knüwer, so geht es einigen. So wollen z.B. Verantwortliche des britischen Pay-TV-Senders Sky One demnächst live Kontakt mit dem Geist von Michael Jackson aufnehmen. Oder es zumindest versuchen.
>>> Die Realität einer Chefredakteurin, die jedweden Kontakt zur wirklichen Welt verloren zu haben scheint…