Ein kleiner Eintrag in eigener Sache: Am kommenden Mittwoch werde ich das Handelsblatt verlassen.Vor fast genau 14 Jahren saß ich reichlich nervös im Foyer der Verlagsgruppe Handelsblatt. Es war der 2. Oktober 1995, ein Montag, einen Tag später war schon wieder frei – doch dies war mein erster Arbeitstag als Volontär.
Das erste Gesicht, das ich sah kannte ich von der Vorstellungsrunde in der Georg von Holtzbrinck-Schule. Es war dieser Sinologe, der mich als Mitbewerber um die knappen Plätze an die Erde geredet hatte. Sein Name ist Matthias Kamp, heute ist er Peking-Korrespondent der Wirtschaftswoche.
Seitdem ist verdammt viel passiert, habe ich viel erlebt und gelernt. Das einzige Thema, das sich aber immer durchzog, egal ob ich als Redakteur, Reporter, Team- oder Ressortleiter arbeitete, war das Internet. Es hat mich fasziniert wie sonst kein anderes. Und seit drei Jahren habe ich das Gefühl, dass sich dort etwas tut, was gigantisch ist – und gleichzeitig von vielen Bereichen der Wirtschaft und der Medien nicht recht beackert wird.
Da gibt es ein großes Loch im Dreieck zwischen Unternehmensberatung, Werbung und PR. Und in dieser Lücke befindet sich Social Media und Web 2.0 (ein Begriff, den ich lange nicht gemocht habe, aber ein besserer ist mir auch nicht eingefallen). Und es ist ein Feld, das mich fasziniert und umtreibt.
Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, das Handelsblatt zu verlassen. Ich werde eine Beratung gründen, die Unternehmen aller Branchen bei der Transformation ins digitale Zeitalter helfen wird. Ihr Name: KpunktNull (im Laufe des Tages mit einer schnöden, Seite erreichbar unter www.KpunktNull.de).
Ganz werde ich mich vom Journalismus nicht verabschieden. Er wird künftig aber einen deutlich kleineren Teil meiner Arbeit ausmachen.
Auch das Bloggen bleibt. Die Indiskretion wird im Laufe des Oktober umziehen auf eine (endlich) bessere, technische Plattform. Und sie wird hübscher werden.
Auch mein privates Blog Gotorio wird natürlich weiter laufen.
Weil manchmal die Dinge ganz schnell gehen, ist der kommende Mittwoch bereits mein letzter Tag in der Verlagsgruppe Handelsblatt. Ich verdanke meinem Arbeitgeber unendlich viel. Den Kollegen hier im Haus drücke ich alle Daumen für den großen Relaunch Anfang November.
Sollten Sie, liebe Leser, also Beratung brauchen in Sachen Web, oder sind sie auf der Suche nach einem Redner zu diesem Thema oder einem Moderator – dann freue ich mich auf Nachricht. Vorerst unter: kpunktnull – at – gmail.com.










88 Kommentare zu “Alles neu: Ich verlasse das Handelsblatt”
[...] der Gratwanderung zwischen den beiden. Zumal auch Thomas Knüwer mit Indiskretion Ehrensache fehlen wird, der die kritische Online-Stimme des Handelsblattes in die Blogger/Journalisten-Szene hinein [...]
Herr Landau,
damals stand die Entscheidung nicht fest, sie war nicht mal im Raum. Vielmehr setzte mit meinem DJV-Austritt noch mehr Nachdenken ein, wie ich meine nächsten 25 Berufsjahre so gestalten möchte.
Dass es dann so schnell ging zeugt von der großen Fairness im Hause Handelsblatt, für die ich sehr dankbar bin.
Die Entscheidung zur Selbstständigkeit fiel dann in die Zeit des Manifest-Schreibens (und wurde eigentlich dadurch noch befeuert).
Fragen geklärt?
“da war doch was!?” *aufmerk*
Sehr geehrter Herr Knüwer,
es hat ein wenig gedauert, aber bei mir ist gerade ein, gewiss nur mutmasslicher, Groschen gefallen.
Mich hat heute die Lektüre unterschiedlicher Quellen zum Leistungschutzrecht beschäftigt und dabei kam ich auf den Gedanken, dass Sie da doch auch das eine oder andere Mal sehr Lesenswertes zum Thema des Journalismus und dessen Finanzierung in Zeiten des Internet und über die zwar originellen aber wenig innovativen Vorstösse aus der Verlagswelt verfasst haben.
Also rufe ich Ihr Blog auf und, ja, es gibt eine Suchfunktion – nur, wonach suchen? Ich entscheide mich für “DJV” – “War der da nicht ausgetreten!?”
- Und finde mich qua Gedankenblitz mit unbeschuppten Augen wieder:
Besteht da vielleicht ein Zusammenhang zwischen diesem Post hier und jenem Austrittspost: http://blog.handelsblatt.de/eintrag.php?id=2167 ?
Welche Entscheidung stand zuerst?
So eine Unternehmensgründung ist ja in der Regel nicht etwas, das sich in wenigen Tagen entscheidet, so 4 bis 8 Wochen würde ich für den Weg von der Idee bis zur Realisierung veranschlagen wollen.
Was ungefähr der Zeit zwischen beiden Posts entspricht.
War KpunktNull also im Juli bereits beschlossene Sache? – Dann allerdings nähme diese Information dem DJV-Austritt das rebellisch-heroische Moment.
Wohlverstanden: Ich bin weit davon entfernt gegen einen der meist geschätzten Blog-Autoren meiner Wahl stänkern zu wollen – die Frage drängt sich mir einfach auf.
War das Feedback auf den damaligen Austrittsartikel unter waskommt bei googlemail so überwältigend, dass es neben dem Internet-Manifest auch KpunktNull hervorrief? – Und wäre die Beantwortung dieser Frage bereits die Verlautbarung eines Geschäftsgeheimnisses der Firma? (Falls dem tatsächlich so sein sollte, erwarte ich natürlich keine Antwort und würde die Löschung dieses Kommentars oder Absatzes so was von verstehen)
Ich bin aber auch zu neugierig!
Mit besten Grüssen
Willkommen im Diesseits!
Hallo Herr Knüwer,
Sie fordern doch immer man müsse Zeitung neu denken. Hinter folgendem Link gibt es die Pitch-Präsentation mit der die Agentur iA bei der Bewerbung um den Relaunch des Zürcher Tages-Anzeigers gescheitert ist. Trotz oder vielleicht auch wegen eines radikalen Konzepts: http://informationarchitects.jp/tages-anzeiger-paper-redesign-pitch-lost/
@Thomas Knüwer: Das stimmt allerdings traurig. Ich bin vor mehr als 20 Jahren in den freien Journalismus gewechselt, weil unser erstes Kind ein komplizierter Pflegefall war und muss seitdem so manchen Quatsch über die Selbstständigkeit hören. –Detlef
so, und jetzt zum abschluss: bei uns steht heute:
Thomas Knüwer gehört zu jenem interessanten Biotop, das die Schnittstelle bildet zwischen Print, Qualitätsjournalismus, Onlinejournalismus und astreinem “Bloggen”: wie Stefan Niggemeier oder – im Grunde – Don Alphonso war er immer Onlinejournalist, Kolumnist und zeitweise an der Grenze zum opinion leader, eine Chance, die ein Mario Sixtus im Grunde versäumt hat. Und er war “authentisch”, wie es Klaus Eck einmal forderte, als Wiener Top – Journalisten hinter dem Rücken ihrer jeweiligen Arbeitgeber via szeneblogger begannen, über das Bloggen ihre Contents rüberzubringen. Deshalb macht es uns fertig, zu hören, dass Knüwer das Ende der deutschsprachigen Blogosphäre mit Katzenblogs persiflieren möchte: dem schönsten Katzencontent, den es je gab …
Hallo Knüwi!
Na gottseidank ist jener seltsame Kommentarspam verschwunden, den ich schon als “neodadaistische Medienkunst in Indiskretion Ehrensache” in unseren Blogs verewigen wollte. Das hätte der Peter Turi wenigstens wieder aufgegriffen. Stattdessen ergänzen wir unsere kurze Story um einen Link zu Deinem neuen Blog. mfg szeneblogger
@tze: Sehr gern. Und sie steht dort oben schon. Ich war 14 Jahre beim gleichen Arbeitgeber, auch wenn ich alle paar Jahre etwas anderes hier gemacht habe. Und ich habe Lust etwas Neues zu machen, noch dazu etwas eigenes. So einfach ist das.
Erstaunlich ist, wie deutsch mancher denkt: In diesem Land scheint es unvorstellbar, dass jemand eine Festanstellung aufgibt, um sich selbstständig zu machen. Traurig.
Eine solche Ankündigung (“Ich verlasse das Handelsblatt”) klingt immer so nach “im gegenseitigen Einvernehmen” – sie kann also alles oder auch nichts bedeuten.
Die erwarteten Auftraggeber, die dem kommenden Consulter @knuewer (sorry, bin noch etwas im Twitter-Modus) also Geld bezahlen sollen, werden wohl kaum einen Auftrag abschließen, ohne die “Geschichte dahinter” plausibel erklärt bekommen zu haben.
“Warum ist er denn nun wirklich raus aus dem Handelsblatt?” wird deren Frage ebenso sein, wie es die meinige heute abend ist.
Gibst du, @knuewer, hierzu eine öffentliche Antwort?
Tja, normalerweise gehen Journalisten in der freien Wirtschaft ja ziemlich schnell unter. Mal abwarten. Das HAndelsblatt kann es aber sicher ganz gut verkraften.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass Sie eine glänzende Karriere als PR-Mann vor sich haben. Die wichtigste Voraussetzung erfüllen Sie ja bereits: Zwei sich ausschließende Positionen vertreten zu können…
Zur Erinnerung Ihr bemerkenswerter Beitrag
“Freitag, 18.11.2005
Altes Web in neuen Tüten
Nun salbadern sie alle vom Web 2.0 und Social Software. Wurde ja auch mal wieder Zeit für einen supertollen innovativen Hype. Schade, dass er so durchsichtig und platt daherkommt.
Web 2.0 ist jetzt das gaaaaaaanz heiße Ding. Soooo spannend! Kommt wie ein Tsunami über uns, Du, echt. Alle reden davon und keiner weiß jetzt so ganz genau, was das ist, macht aber nichts, denn damals, also 1999, als die Aktien so toll liefen und ein Tag ohne IPO kein guter Tag war, damals also, wusste ja auch niemand jetzt so genau, was sich hinter jedem einzelnen in den Konferenzraum geworfenen Begriff so verbarg, brachte doch alles Geld, zumindest eine Zeit lang.
Und nun also das voll menschliche Web 2.0, wo alle mit allen kommunizieren.
Solch eine Idee können eigentlich, da stimme ich der Diskussion an der Blogbar zu, nur soziale Vollpfosten (neues Lieblingswort) entwickeln. Gestern Abend, zum Beispiel, saß ich mit Freunden in Köln beisammen. Wie so oft in diesen Wochen kam irgendwann das Gespräch auf Open BC, jene Nettwörking-Plattform. Und wieder einmal stellte sich heraus: Die meisten sind da drin, weil man drin sein muss, der praktische Nutzen rechtfertigt nicht den zeitlichen Aufwand. Ich selbst bin auch Mitglied, habe aber einen Vorteil: Ich recherchiere über Firmen. Und über Open BC lassen sich ganz einfach Ex-Mitarbeiter von Unternehmen auftreiben, die gerne auch mal reden.
Für die meisten anderen Menschen in meinem Umfeld hat Open BC nur einen Zweck: Man kann mal über Open BC reden. Und sagen, dass man da nicht mehr aktiv dabei ist.
“Und ehrlich gesagt: Ich hab auch keinen Bock, schon wieder ein Profil mit neuem Usernamen und neuem Passwort einzurichten”, sagte J. Womit er Recht hat, denn wer kann noch all seine Passworte verwalten? Seit jeder Anbieter glaubt, seine Kunden vor Passwort-Missbrauch schützen zu müssen, ist das Internet ein Dschungel, bei dem man Brotkrumen streuen muss, um nicht den Weg zu verlieren. SAP zum Beispiel, bürokratisiert nicht nur den Pressemitteilungsversand, sondern auch die Passwort-Welt: In unserem Reiseabrechnunssystem wird alle zwei Monate ein neues Passwort verlangt, bisher verwendete sind nicht erlaubt. Wer sich das ausdenkt, der hatte in einem früheren Leben Spaß am Circus Maximus.
Eine Grundvoraussetzung also, um aus dem Internet ein Social Web 2.0 zu builden ist also nicht erfüllt. Und ohnehin sind ja nun die meisten Versuche, Menschen digital zusammenzubringen bisher wenig gelungen. Erinnert sich noch jemand an das Wort Kommjunitie? Musste man damals, 99, unbedingt haben als Unternehmen. Alle wollten eine, auch wenn die Nutzerzahl sich auf dem Niveau der Bevölkerung von Ottmarsbocholt-Kattenvenne bewegte.
Ciao und Dooyoo waren ja auch mal als Plattform von Meinungsführern gedacht. Die hatten aber irgendwie keine Lust, ständig neue Artikel zu schreiben.
Und dann gab es natürlich noch die tolle kommunikative Online-Versteigerung bei Ricardo. War auch wirklich unterhaltsam und schön gemacht – aber viel zu teuer im Betrieb.
Wer also nun von Web 2.0 faselt, macht sich entweder etwas vor, war 99 nicht dabei, oder hat sich das Gedächtnis beim Frustsaufen über Aktienverluste gelöscht. Sollte Ihnen jemand ein tolles Investment in ein Web 2.0-Internet-Unternehmen anbieten – schicken Sie ihn zum Teufel.
Zu diesem Thema übrigens hier noch ein hübscher Cartoon.
Nachtrag vom 19.11.: Lieber Leser, in den Kommentaren finden Sie einen x-mal wiederholten Beitrag der Autorin Silke. Ich habe die Wiederholung auf Grund des Unterhaltungswertes nicht gelöscht – also einfach weiterscrollen und nach circa 32 Varianten geht es weiter.
tknuewer um #15:50 in Wirtschafter
53 Kommentare | TrackBack (10) | Artikel versenden
Von Thomas zu Thomas – alles Gute und weiterhin viel Erfolg! Wenn es mal ein Hotel in Berlin ( http://www.hiberlin.de ) sein darf, bitte melden. Evtl. können wir dann auch gleich mal über eine Beratung im “Bereich Web” reden.
Alles Gute und viel Erfolg für die neue Arbeit! Schade, aber jedes Ende, ist auch ein Anfang. Wir entwickeln uns eben stetig voran und wollen neue Dinge ausprobieren, testen und damit glücklich sein. In diesem Sinne, nochmals alles Gute.
Das hab ich ja heute erst erfahren und das müssen wir im szeneblogger auch kurz vemelden. es war so etwa 2006 und anfang 2007, da haben wir ja allerhand schlachten geschlagen, z.b. affäre faz-institut und so, war auch beim thomas knüwer was drin. obwohl wir uns – wir sitzen bekanntlich in wien – nie persönlich kennengelernt haben: ALLES GUTE, THOMAS KNÜWER, der einzige DON KNÜWONSO der handelsblattgruppe!
Au ja! Web2.0-Agitation. Mal was ganz was neues und raffiniertes! Das da noch niemand drauf gekommen ist!
.
#k.
Dann heiße ich Sie herzlich willkommen im Club der Unternehmer. Wenn Sie fernab von social media und netzbewegungen einmal Beratung zum Unternehmertum in der Internet-Industrie benötigen, lassen Sie es mich einfach wissen.
Good Luck
Silvia hänig
Mach’s gut … und danke für den vielen Fisch… *fg*
Hallo Thomas,
verstehe. Irgendwann muss man einfach auch mal etwas anderes machen. Aber: Mach weiter so.
Viel Glück
@Handelsblatt: Beileid
@Knüwer: DumenDrück
Das ist ein mutiger und konsequenter Schritt. Eine Dummheit ist das keinesfalls. Lateinische Sprüche aus dem Zitatenlexikon für Jedermann kannst Du unter überflüssigen Ulk verbuchen. Damit konnte vielleicht noch Franz-Josef Strauss Bildungsbeflissenheit demonstrieren.
Klaus Kocks = blatero furibundus.
Es ist schon eine neue Zeit, wenn sich dank des Internet die Unwissenden die Übersetzung lateinischer Phrasen erschließen können: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_lateinischer_Phrasen/S So eröffnet sich das neue Aufgabenfeld der Berater für voraussetzungslose Kommunikation, die ihre Kunden, wenn nicht überzeugen, so doch nachhaltig verwirren können.
Na, dann lösche ich mal eine Adresse im Lesezeichen: http://blog.handelsblatt.de/indiskretion
Und auch sein letztes Stück ist die Erlebniserzählung eines Hauptschülers …kaum war ich angekommen, als ich schon da war… “Sunt pueri pueri, pueri puerilia tractant.”
Willkommen in der Beraterbranche.
Hm schade. Aber immerhin ein guter Berater und kein Schaumschläger wie viele.
Man braucht immer viel Glück, also Viel Glück.
Druecke dir die Daumen. Den richtigen Schritt hast du auf jeden Fall gemacht.
@Beobachter: Sorry, aber: Schwachsinn.
Huch?! Was ist das für ein Schluss mit dem Journalistenberuf, nur, um sich mitsamt seiner beruflichen Existenz in ein mit PR-Schund überfülltes Bermudadreieck zu begeben?
Ich hege Angst um die Talente von Thomas Knüwer – ob diese a) sich als ständig Selbstständiger wirklich entfalten können und ob diese sich b) dem Guten widmen können.
Das ging jetzt sehr schnell – und die neue Website noch nicht fertig; klingt nach einem unfreiwilligen Abgang.
Viel Erfolg in einem hoffentlich ebenso spannenden Umfeld, wie Sie es bislang gewohnt waren. Ich denke, dass kann klappen. Stephan Fink
herzlich willkommen im netzwerk der berater. auf einen mehr oder weniger kommts da ja auch nicht mehr an
) wenigstens ists ein guter der kommt. wir rücken alle ein bisschen zusmmen, dann wirds schon gehen.
glück auf!
(falls ihnen dieser gruß nicht zu gewerkschaftlich ist …)
michael kausch
Verstehe es, wer will. Wenn ich mir die Berater-Szene anschaue, halte ich den Journalismus immer noch für den besseren Beruf. Dennoch viel Grlück. –Detlef
Gratuliere zu diesem Entschluss und wünsche viel Erfolg!
Diese Position zwischen Baum und Borke, zwischen der Handelsblatt-Farm und der freien Wildnis, das war ja auf Dauer auch nichts. Viel Glück.
Ich freue mich schon auf die Geschichten aus der Kleinen Unternehmensberatung am Rande der Stadt
Viel Erfolg und ein Glück, dass das Blog erhalten bleibt. Ohne wäre ziemlich doof!