Noch immer gibt es im Internet und seinem weiteren Umfeld diese WOW!-Momente. Dann begegnet man Technologien oder Angeboten, die alles verändern, oder zumindest Probleme auf eine atemberaubend einfache Art und Weise lösen.
Solch einen Moment hatte ich gestern. Denn ein kleines Progrämmchen entbindet mich ab jetzt von der Sorge, ob ich vor Antritt der Dienstreise meine UMTS-Karte mitgenommen habe oder anderenfalls ein offenes W-Lan finden werde. Diese Software heißt Joiku.Und weil ich ja künftig mehr zeigen will, hier im Blog, gibts Joiku als Video:










13 Kommentare zu “Joiku – nie wieder offline”
wie gut das meine UMTS Karte fest in meinem netbook verbaut ist und ich eine Flatrate habe. Da brauche ich sowas nicht. Und Wenn ich meinen KlapComputer vergessen habe erst recht nicht
Verschlüsselung ist der Premium-Version schon möglich, wenn ich das richtig sehe.
JoikuSpot läuft NUR unter Symbian OS. Außerdem ist derzeit WLAN-Verschlüsselung noch nicht möglich.
Was ich nicht 100% verstehe: Wie sieht das jetzt genau mit den Kosten aus? Bleibt es bei den 20$ im Monat oder wie wird abgerechnet?
@Walter: Vielen Dank für die Wiedergabe Kernaussage. Deine 2.0-Spitze ist nicht unberechtigt: Sevenload-Videos laufen leider auf einem stinknormalen DSL-Anschluss oft nicht durch. Die ständigen Unterbrechungen durch Rebuffern fühlen sich an wie RealVideo auf Modemverbindung damals. Party like it’s 1998.
@Keat: Du hast natürlich vollkommen recht, dass es über Bluetooth ebenfalls Möglichkeiten gibt. Nur: Die Einrichtung treibt einen oft genug in den Wahnsinn. Ich bin absolut daran gescheitert, eine solche Verbindung zwischen meinem Macbook und meinem N95 einzurichten. Joiku ist einfach grandios unkompliziert – das begeistert mich an der Software. Und: Natürlich können auch mehrere Rechner angeschlossen werden. Fällt also demnächst mal bei einer Pressekonferenz das Wlan aus, kann ich Kollegen helfen. Mmm… Vielleicht wär das noch ein Geschäftsmodell?
Das gab es noch nicht?!
Ich bin ernsthaft überrascht, denn Internet per Handy (en.Wikipedia: tethering) ist doch schon Jahre alt und da jetzt auch WLAN unterstützt wird war für mich absolut klar, dass die Internetverbindung auch auch über diese Schnittstelle weitergereicht werden kann. In der Praxis nicht anders als über Bluetooth oder IrDA.
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Obwohl, das erinnert mich an meine Erlebnisse als mein Handy neu war:
Bluetooth-Unterstützung, Opera läuft drauf, perfekt, kann ich ja zu Hause über DSL surfen.
Als ich nach vielen Stunden ohne Ergebnis den Tastenton meines Handys aus den PC-Boxen hörte hab ich frustriert aufgegeben.
Ich finde es eher traurig, dass es Joiku geben muss. Sowas ist auf anderen Plattformen mit Betriebsmitteln ohne Probleme einzurichten.
Walter, vielen Dank für Deine Erläuterung mein Alt-Handy läßt kein Video zu…
Na, toll. Ein Video (natürlich eingebettet). Für alle, die es nicht abspielen können/wollen (also kein 2.0 sind) und nicht dem Link folgen wollen (also total 2.0 sind, im Gegensatz zu Spon und Ehrensenf): Joiku wandelt ein Handy in einen WLAN-Hotspot um; da Handy öffnet also seinen Internetanschluss (UMTS etc.) für alle, die nur ein WLAN-Gerät haben.
@Armin: Zugegeben – bei 2G-Verbindung wirds langsamer, funktioniert aber weiterhin.
@Lars: Ups, ganz übersehen – Link ist eingebaut.
Ich hab die Erklärung beim ersten Mal leider nicht ganz Verstanden. Aber Videos sind immer so schrecklich kompliziert genau an die Stelle hinzuspulen, die man nochmal hören will – daher finde ich Texterklärungen doch besser.
Echt ueberall? Absolut ueberall? Auch wo der Sender bestenfalls 2G hergibt? Selbst da wo es ueberhaupt keinen Empfang gibt, also so gar keinen?
Faszinierende Technologie, das muss ich mir ja dann auch mal ansehen.
Jetzt fehlt lediglich noch ein Link zur Joiku-Homepage…