Gabs das schon mal? Weiß ich nicht. Zumindest für mich ist das folgende die erste Blog-Talk-Runde. Auch das kann entstehen, wenn sich ein paar Menschen am Rande eines Kongresses treffen: Ideen. Ideen sind sozusagen die Kollateralschäden einer Konferenz. Und wie bei einem richtigen Krieg finden Sie selten Erwähnung in den Medien. Die schreiben lieber über Stefan Niggemeier, den Blogger von der “Bild” wie der “Südkurier”.
Eine Idee hatte der Kollege Jochen Mai von der “Wirtschaftswoche”. Und ich spiele jetzt einfach mal mit bei der ersten Ausgabe von
Annewillr – die virtuelle Talkrunde
Jochen, PR-Blogger Klaus Eck, Imgriffer Florian Steglich und ich werden miteinander sprechen. Die anderen per Text, ich per Video. In jedem Beitrag stehen zwei Links. Der Erste führt zum Vorredner, der Zweite zum nachfolgenden Beitrag. Sie selbst, liebe Leser, können die einzelnen Beiträge jederzeit kommentieren, wobei wir auf den ein oder anderen Kommentar im Verlauf der Debatte gerne eingehen.
Link: sevenload.com










13 Kommentare zu “Annewillr – der Blogtalk Teil 1”
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OT: Nachtrag zum Tablet-Apple. Ist trotzdem interessant, aber wohl nicht ausgereift:
Converting my handwriting to text and attempting functions in word processing, on the other hand, were frustrating endeavors. Apple’s Inkwell, which comes with OS X, is an aging application in desperate need of an update. It’s clearly not as powerful as the tablet capabilities built into Microsoft Windows Vista. Even with the neatest handwriting, I couldn’t get Inkwell to convert what I wrote accurately to text.
Da bleibe ich bei meinem Thinkpad Tablet. Das erkennt selbst meine Sauklaue.
TabletPC sind wirklich die Lösung beim Konflikt: “Informationen auf dem Notebook bereit haben bzw notieren” und “Nicht durch das Notebook eine Barriere zu den Zuhörern/Teilnehmern aufbauen”. Ich liebe mein TabletPC bei meetings. Und bei langweiligen Vorträgen kann ich hemmungslos surfen und meist wird nicht einmal bemerkt, dass ich ein Notebook in den Händen habe.
Warum TabletPCs auch nach 6 Jahren nach nur ein Nischenprodukt sind, kan ich nicht nachvollziehen.
Aber nicht als Convertible. Das macht ein TabletPC erst interessant. Als “Slate” beschränkt sichn der Einsatz auf spezielle Unternehmenszwecke (bsp. Krankenhaus).
Zu Tim:
http://www.axiotron.com/
Dort gibt’s ein Apfel-Tablet!
Die Lösung: TabletPCs. Gibt es halt nicht mit dem Apfel drauf.
Klingt kompliziert! Verschiedene Blogs, mal lesen mal Video schauen. Aber vom Ansatz Super!
Es trackbackt nicht, also mache ich es manuell:
http://www.autorenblog.writingwoman.de/2008/04/1-virtueller-blog-talk
Netter Versuch, aber meiner Meinung nach noch nicht ausgereift; muß ich jetzt alle Seiten von Euch ansurfen, um die Kommentare dazu zu lesen? Holla, die Waldfee… Wenn das mal jemand auf eine Seite packen könnte, wäre ich gern dabei
Ach ja: beim Abesenden meines Vor-Kommentars wurde das Video unterbrochen. Flash-Video verlangt mehr Zuhören als Text
Plasberg hat AFAIK diesen Fakten-Prüf-Monitor.
Auch wenn es lustig gemeint ist, ich sehe da erhebliche Probleme mit der Namensverwendung. Es kommt ja auch keiner auf die Idee unter Thomasknüwerz.beta Twittertanzkurse anzubieten.
Dem würde ich bis zu einem gewissen Punkt widersprechen. Die Leute reden mehr – aber nicht miteinander. Sie sind teilweise anscheinend wirklich darauf bedacht, mit einem Kommentar eine eigene Duftmarke zu setzen – anstatt den Redner einfach mal ausreden zu lassen. Reden ja – Zuhören nein. So zumindest meine Beobachtung.
ich glaube, das ist ein wenig zu kompliziert!?