»Thomas Knüwer 22. August 2007, 15:08 Uhr

Hier stand ein Eintrag, der auf Grund eines Missverständnisses entstand

Der Text über Carlyle, der hier stand, war sachlich nicht richtig. Dies erklärte mir unser Kollege Robert Landgraf aus Frankfurt.

»Thomas Knüwer 22. August 2007, 15:08 Uhr

    9 Kommentare zu “Hier stand ein Eintrag, der auf Grund eines Missverständnisses entstand”


  1. Tobias Gallo says:

    Herr Knüwer, was bitte ist ein “exklusives Einzelgespräch”? Wenn sechs Zeitungen am gleichen Tag mit dem gleichen Menschen reden kann von Exklusivität nicht die Rede sein.

    (Die Antwort auf diesen Einwand bitte gleich bei http://ziesemer.blogg.de/eintrag.php?id=52#kommentare einstellen. Danke!)

  2. Der Kollege Landgraf wies mich darauf hin, dass es nicht um Exklusivgespräche sondern um exklusive Einzelgespräche ging.

  3. Robert Gallo says:

    Hallo Herr Knüwer, auch im Blog des Kollegen Ziesemer hatte ich nachgefragt, und der schreibt: “Ich nehme nichts von dem zurück, was ich geschrieben habe.” Der Fehler in Ihrem Beitrag müsste dann in einer zusätzlichen Tatsachenbehauptung gelegen haben, die nicht im Beitrag des Kollegen Ziesemer enthalten ist. Was genau war das?

    Schließlich ist ja auch im Pressekodex zurecht vorgesehen, dass zu einer Berichtigung auch die Angabe gehört, was im ursprünglichen Beitrag falsch war. In der Richtlinie 3.1 heißt es: “Für den Leser muss erkennbar sein, dass die vorangegangene Meldung ganz oder zum Teil unrichtig war. Deshalb nimmt eine Richtigstellung bei der Wiedergabe des korrekten Sachverhalts auf die vorangegangene Falschmeldung Bezug. Der wahre Sachverhalt wird geschildert, auch dann, wenn der Irrtum bereits in anderer Weise in der Öffentlichkeit eingestanden worden ist.” Also: Was genau war falsch an Ihrem Beitrag, was dagegen ist richtig?

    PS: Ich weiß, der Pressekodex gilt formal nur für Print und nicht für Online-Publikationen. Aber auf diesen Fluchtstandpunkt werden Sie doch doch nicht ernsthaft zurückziehen, Herr Knüwer?

  4. Robert Gallo says:

    Was genau war denn falsch an dem Beitrag, Herr Knüwer? Und ist der entsprechende Fehler auch im – bisher noch nicht korrigierten Beitrag Ihres Bloggerkollegen Ziesemer http://ziesemer.blogg.de/eintrag.php?id=52 – enthalten?

  5. Berufskommunikator says:

    Ich dachte immer, Journalisten sind fürs Saufen bekannt? Da gibt es doch diesen deutschen Komiker, der eine Figur inszeniert, die für alle Journalisten Deutschlands repräsentativ ist, oder?

    In etwa so, wie Tanja-Anja anscheinend für alle PRler steht.

  6. Doch, es gibt auch positive Erfahrungen. Über die schreibe ich hier ja auch gelegentlich.

  7. Rainersacht says:

    Ach, der Herr Berufskommentator wieder… ;–) Aber da geb ich Ihnen aus Erfahrung Recht: Die PRler habens nicht so mit dem kolumbianischen Scheuermittel, die saufen dafür mehr. Was auf mittlere Sicht den Mangel an Verstand, der weite Kreises dieses “Berufs”standes kennzeichnet, hinreichend erklärt.

    Schätze mal, der Herr Knüwer wird Ihnen schon von ein, zwei positiven Erfahrungen berichten können, aber es wird a) keine Agentur drin vorkommen und b) auf einen Promillesatz von rund 0,1 hinauslaufen.

    Jetzt seien Sie doch mal realistisch!

  8. jo says:

    Wenn alle Berufskollegen gleich wieder auflegen, hätte das HB das Gespräch exclusiv. Clever, Herr Knüwer ,)

  9. Berufskommunikator says:

    Und einmal mehr zieht sich der Berufsstand der PR selbst in durch den Dreck. Sowas ist wirklich traurig. Ein langfrsitiger Vertrauensaufbau anderer PR-Praktiker ist so wohl kaum möglich…

    Aber, lieber Herr Knüwer, “Koksnase”? Solche Klischees zu bedienen finde ich etwas vorschnell. Ich glaube hier ist weniger weißes Pulver Schuld als vielmehr ein erheblicher Mangel an Verstand – denn das eine solche Exklusiv-Aktion nach hinten losgeht ist wohl mehr als offensichtlich.

    Haben Sie denn keine einzige positive Erfahrung mit einer Pressestelle/Agentur zu berichten? Nicht eine??