Nun stehen sie schon Schlange vor den Apple-Shops, die Iphone-Gehypeten. Das findet Apple sicher toll. Weniger gefallen dürfte der Marketing-Abteilung, wer den Platz Nummer eins ergattert hat. Beige, kurze Hosen, weiße Socken, Schnäuzer, ein stattlicher Bauch – so ungefähr sieht er nicht aus, der erhoffte Kunde des Apple Iphone.
Dumm nur, dass dieser Herr den ersten Platz vor dem Apple-Laden auf der New Yorker Fifth Avenue ergattert hat und dort nun im Campingstuhl die kommenden Tage zubringen wird – mutmaßlich mit reichlich Interviews.
Gizmodo hat schon mal mit ihm gesprochen. Für die Damen: Er ist ledig und “retired”.










8 Kommentare zu “Nicht ganz so jung, ledig, Iphone-Besitzer, sucht…”
Nice ass whore giving her head then have pussy licked
Sexy glamour babe Video!!
Ich schlage vor, zukünftig die Bedeutung eines Events per Packer-Faktor zu berechnen (Steht er in der Schlange? Und wenn ja, an welcher Stelle?)
Stimmt eigentlich. Iphone-Mediengerummelten ist doch noch lustiger. Danke für den Hinweis.
> Iphone-Gehypeten
Hier musste ich dreimal nachlesen, ehe ich das Wort verstand.
Muss es dieses Deutsch-Englisch Mischmasch sein?
Warum nicht komplett Deutsch oder komplett Englisch?
Ähm… wieso? Ist doch der klassische Apple-Kunde. Das sind doch die, die hoffen, dass das Rumtragen weißer Geräte sie aufregender und sexy macht. Und er kanns in seinem lädierten Zustand ja nun wirklich gebrauchen!
die wirklichen Apple-Dingens-Leute sind wahrscheinlich nachher im long tail und Greg ist Apples virale Speerspitze
Ich möcht nicht wissen, wer alles noch über den Typen und iPhone schreibt in den nächsten Stunden und Tagen ..
Was? Besteht die Applekundschaft etwa nicht ausschliesslich aus young urban Schnöselgeeks? Sehen die etwa nicht alle wie Justin Long aus? Na, Mistaberauch.
Lasst ein, zwei, viele Greg Parkers wachsen!
Da fehlt mir immer das Verständnis. Was verpasst er wenn er das Teil am nächsten Tag kauft? Oder nächste Woche? Oder Monat? Ich kapiere nie so ganz, was dabei der Kick ist in einer Warteschlange, der erste zu sein, bei einem Produkt, dass nicht knapp ist. Im Gegenteil…