»Thomas Knüwer 21. March 2007, 18:20 Uhr

Ab nach Läipsch

Nur noch mal zur Sicherheit, für alle, die es noch nicht wussten und morgen Abend in Leipzig und Umgebung trostlos abhängen: Die zweite Weblog-Lesung des Handelsblatts steht an.

Mal eben ums Blog Teil 2 mit den verehrten Lesern:

Madame Modeste
Lyssa
Don Alphonso
Don Dahlmann und
Ix

Moderieren werden der Kollege Julius Endert et moi.

Beginn: 21 Uhr

Ort: Volkshaus Leipzig

Für uns wird der Abend ein kleiner Blindflug. Raum und Technik stammen von der Messe Leipzig, so dass wir noch nicht wissen, was uns erwartet. Und wieviele. Zuhörer, meine ich. Aber hoffentlich viele.

Bis morgen abend!

»Thomas Knüwer 21. March 2007, 18:20 Uhr

    10 Kommentare zu “Ab nach Läipsch”


  1. Valeryvog says:

    Wer wei?, wo zum Download XRumer 5,0 Palladium?
    Hilfe, bitte. Alle empfehlen dieses Programm, um effektiv werben im Internet, das ist das beste Programm!

  2. nuf says:

    Viel Spaß und Erfolg! Das nächste Mal folge ich der Einladung gerne wieder.

  3. Bitte, Bandini? Leipzig ist immer einen Stopp wert. Also bitte…

  4. Bandini says:

    Ich Idiot. Ich bin an dem Abend an Leipzig vorbei gefahren und habe mir noch gesagt, dass es keine gute Gründe in meinem Leben gibt, da mal anzuhalten.

  5. Vielleicht werde ich live von dort bloggen, wenn es die Umstände zulassen. Bis glaisch!

  6. Prospero says:

    Gibts davon auch Podcasts? ;-)
    Ad Astra

  7. Und um hier – in diesem vielgelesenem Blog – mit einem polulärem Irrtum auszuräumen:

    Leipzig niemals(!) “Läipsch” aussprechen. Der Kenner sagt Leipzich ;-) , der Einheimische sächsischer Zunge so was wie “Laibzsch”. Aber das bringt selbst der/die länger hier wohnende Zugereiste nicht korrekt über die Lippen.

  8. Marcel says:

    Na dann, bis nachher :D

  9. Ich will ja nicht zuviel Hoffnung machen, aber das Volkshaus ist schon eine ziemlich gute Location bei der Buchmesse: In der Südvorstadt im Studentenviertel, da kommt auch viel “Laufkundschaft” spontan rein. Letztes Jahr war ich da bei einer gut gefüllten Lesung und bei einem Poetry Slam – ebenfalls zur Messe – bin ich erst gar nicht reingekommen. :)

    Ich war auch mal bei einer abgelegen Location, und da war ich der Einzige, der kam. Der Autor hat mich dann auf ein Bier eingeladen und mir das Buch geschenkt mit Widmung “Für meinen einzigen Leser in Leipzig”. Aber das war halt ein total abgelegener Laden abseits der Studentenviertel…

  10. Wenn Leipzig nicht so weit weg und ich durch die Arbeit verhindert wäre…

    Viel Erfolg und Spaß.