Ich kann es nicht mehr hören. Und nicht mehr lesen. Vor allem nicht mehr lesen. Second Life, meine ich. Denn entweder, ich verstehe irgendetwas nicht, oder die sonst so Internet-kritische deutsche Presse hat gerade einen massiven Schaden im Sicherungskasten.Während meines Urlaubs erschien eine Geschichte von mir im Gedruckten über Second Life. Das ist jene virtuelle Welt, über die alle schreiben. Oder besser schon geschrieben haben. Denn wir sind spät dran mit der Story.
Immerhin aber hat sie einen anderen Klang als der Großteil dessen, was die deutsche Medienlandschaft so von sich gibt. Denn ich bin an diesem Thema ein wenig verzweifelt. Selten zuvor habe ich in den vergangenen Jahren ein Thema so dermaßen anders gesehen als die Masse der Kollegen. Es ist keine Liebelei, die germanische Journalisten mit Second Life haben – es ist eine ausgewachsene Sexorgie.
Nehmen wir den “Spiegel”. Eine Titelgeschichte, natürlich auch die viel zu spät, haben die Hamburger gemacht. Federführend turnte Rebecca Casati durch das zweite Leben, aber auch die Alphatiere Matthias Matussek und Moritz von Uslar schrieben ihre Namen unter die Geschichte (die ich online leider nicht finde).
Und sie schreiben, was alle schreiben: Dass nämlich alle dabei sind bei Second Life. 3,5 Millionen Mitglieder. “Boah”, denkt da der Unkundige.
Oder die “Süddeutsche”:“Erfinde dich neu
Bei der Internetplattform “Teen Second Life” leben Jugendliche ihre Fantasien aus. Ganz nebenbei lernt man in der virtuellen Welt auch noch Völkerverständigung über alle Grenzen hinweg.”
Natürlich wird auch die angebliche Millionären Anshe Chung gefeiert.
Bei all dem frage ich mich: Wie gut haben sich die Kollegen wirklich in SL umgesehen? Und: Haben sie das überhaupt. Frau Cassati sicher, ohne Frage. Aber die anderen?
Es wäre kein Wunder, wenn nicht. Denn kaum jemand erwähnt ja, wie schwer es ist, dort überhaupt reinzukommen. Einen PC mit ordentlich Arbeitsspeicher und guter Grafikkarte braucht man. Und vor allem eine Firewall, die es nicht ganz so genau nimmt. Trotzdem gehören Abstürze zum Alltag.
Wenn es einmal läuft, wird es nicht wirklich spannender. Second Life ist vor allem ein Empty Life. Denn es gibt bei weitem eben keine 4,5 Millionen Nutzer, wie es die erste Zahl auf der Second-Life-Homepage suggerieren könnte. Man muss nur eine Zeile tiefer lesen, um das Problem zu erkennen: Der Großteil der Nutzer verabschiedet sich schnell wieder. Auch das Thema Geldverdienen hat sich schnell erledigt, blickt man in die frei zugänglichen Daten. Und wer hat bei der Recherche mal einen Blick auf die beliebtesten Orte geworfen? Entweder niemand, oder schamhaft wird verschwiegen, dass es sich vor allem um Orte für Cybersex handelt. Pornos übrigens gibt es zum Spottpreis. Echte Hardcore-Pornos, keine vögelnden Avatare (die gibts natürlich auch, dafür muss man aber nicht zahlen).
Ist das den Kollegen zu aufwendig? Oder macht ihnen das die schöne These von der heilen neuen Welt zunichte?
Die Folge der euphorisierten Berichterstattung ist dann die Flut von Unternehmen, die gen Second Life strebt. Ihre Begründung ist Marketing-Gewäsch vom Schlimmsten.
Beispiel Adidas:
“At adidas we constantly strive to be at the forefront of developments in digital technology and connecting with our consumers. Our partnership with Second Life is testament to the ever blurring lines between digital and real world experiences, and the importance of both to our audience.”
Oder Mercedes:
“Die digitale Kommunikation hat sich als fester Bestandteil der Marketing-aktivitäten von Mercedes-Benz etabliert. Mit Second Life nutzen wir eine neue Kommunikationsplattform, um weiterhin konsequent auf unsere bestehenden und potentiellen Kunden zuzugehen.”
Unsinn. Blanker Unsinn. Auch wenn die Firmen auf die sparsam vorhandene mögliche Kundschaft zugehen, die sich angeblich in Second Life tummeln soll: Je näher sie auf die Konsumenten zugehen, desto schneller hauen die ab. Die meisten Firmenvertretungen sind ganztägig leergefegt und bieten ein traurig-peinliches Bild. Erschreckend, dass nun auch die EU Steuergelder mit einer Repräsentanz verschwenden will (gefunden bei Medienrauschen).
Damit will ich nicht sagen, dass Second Life nicht ohne Faszination ist. Aber letztendlich ist es ein von den Medien aufgeblasener Chatraum mit Animation.










60 Kommentare zu “Sexorgie mit Second Life”
Ihr wisst garnicht wovon ihr redet. Ich lese hier nur von Sex, Vergewaltigungen und schlechter Technik. 1.Wer keinen Sex will kann ihn im SL leichter aus dem weg gehen als im RL. 2.Vergewaltigungen sind schon von daher nicht möglich weil der jeweils andere Avatar seine zustimmung über einen mausklick geben muss. Und 3. schlechte technik ist auch nicht wahr, jeder computer nutzer müsste eigentlich den begriff “einstellungen” kennen, da kann man hingehen und “einstellen” wenn man alle regler auf MAX stellt (auch Ultra genannt)geht da schon einiges. Ich und meine freundinn sind selbst aktive User im SL, was aber absolut NIX mit sucht zu tun hat. Ganz im gegenteil, vom Pariser eifelturm Springen würd ich auch gerne aber da ich im RL (real life für unwissende) wegen eines Unfalls an den rollstuhl gefesselt bin, ist sowas für mich schier unmöglich!!! Im SL kann ich laufen, ich kann meine eigenen sachen erschaffen und mit anderen Teilen. Keiner schaut mich bemitleidenswert an weil ich im Rollstuhl sitze, NEIN es gibt leute die es grossartig finden was ich so mache. Aber ihr hört ja nur das wort sex und bildet euch eure meinung über sachen die ihr nicht kennt. Ich hab zwar vor kurzen auch meinen PC aufgerüstet aber vorher kahm ich auch locker mit meinen 1000 MHz rechner im SL klar, ich hatte ganz selten Client crashs. An eurer stelle würd ich mal drüber nachdenken ob nicht SL sondern euer PC schuld ist das nix geht. Was hat man von einen Quadcore wenn man bei den wort Treiber an eine wasserleiche denkt!
Ich hatte damals auch meine probleme mit SL und war der meinung das es langweilig ist, aber im gegensatz zu euch bin ich geblieben und hab sachen gefunden die mich immer wieder aufs neue begeistern.
Ihr wollt SL verbieten? Dann verbietet das Fernsehen, das Internet, das Radio, die Werbung und Soziale Kontakte gleich mit!
Euch gefällt SL nicht? Dann seit doch bitte so freundlich und haltet euch auch davon fern.
Drückt eure Nasen doch weiterhin an MSN oder ICQ oder was auch immer platt. Und wenn dann demnächst wieder was im Fernsehen über Amokläufe von labilen jugendlichen läuft, könnt ihr gerne wieder kommen und euch aufregen das man sich im SL mit selbstgebaute Holzkugeln bewerfen kann!
Es ist echt traurig das es leute gibt die so voller hass gegen etwas fremdes vorgehen und es am besten gleich abschieben wollen nur weil sie es nicht verstehen.
Gute Nacht
Die Diskussion ist ja nun schon einige Tage alt. Inzwischen ist der SL-Kommerz-Hype verflogen und auch die meisten Firmen haben ihre SL-Dependencen schon wieder geschlossen, weil sich der ruckelige Pixelkontakt mit Usern aus der ganzen Welt, die von endlosen Einkaufsmeilen wesentlich gelangweilter waren als vom ruckeligen Cybersex, dann doch nicht als neues Geschäftsfeld erwiesen hat. Letztlich ist SL das geblieben, als was es der eingangs geschriebene Blog-Beitrag dargestellt hat: ein großer Sexspielplatz mit fragwürdigen Angeboten. Mag sein, dass man dort auch virtuelle Eifelturmsimulationen bauen und bewundern kann oder dass man virtuele Turnschuhe verkaufen kann, aber wessen Herz schlägt schon am virtuellen Eifelturm oder macht Sprünge mit virtuellen Turnschuhen. In den 80er Jahren hat die Pornoindustrie dafür gesorgt, dass VHS das zwar qualitativ schlechteste, aber am weitesten verbreitete Medienformat wurde. Eben weil sich die Welt um Sex dreht. Auch eure Eltern haben gepoppt. Mindestens einmal. So wird wohl auch SL als qualitativ schlechteste, aber wegen seiner freizügigkeit verbreitetste Virtualwelt bleiben. Übrigens ist vielleicht ganz interessant, wer in SL am meisten investiert hat: da steckt Geld und Know-How von Amazon und von RealNetworks dahinter, also Firmen, die gerade im Internet und mit Streaming-Medien Geld verdienen. Oh und da sind wir wieder beim Thema: war das Internet nicht auch als Sex-Schlangengrube verschrieen? Sex sells eben, auch eher biedere Autobauer setzen auf Produktpräsentationen mit Nackedeis, und von der Musikindustrie möchte man nicht reedn, ist doch jeder Videoclip heutzutage praktisch ein Porno-Abklatsch und nahezu jeder Hiphop-Musiker gibt den Typus des Zuhälters. Sex sells. Zu Zeiten des SL-Hypes hatte sich jeder auf ein Stück des großen Kuchens gefreut, aber beim blinden Hecheln nach dem schnellen Euro war mancher eben zu kurzatmig, um abzuschätzen, ws es bedeutet, in einem auf Sex orientierten Umfeld Geschäfte zu machen. Hätte mancher chromblitzender SL-Messestand Sextoys für die Besucher des Clubs nebenan feilgeboten, dann gäbe es ihn vielleicht heute noch. Die SL-Besucher werden sich kaum in ihrem Konsumverhalten den Wünschen der Wirtschaft anpassen. Wer sich nicht schämt, Geschäfte mit Sexsüchtigen zu machen, wird dort immer noch etwas verdienen können.
@alano: Dein Eintrag bewegt mich sehr.
@everyone:
Trotz Tabus haben wir “seltsame”, “durchgeknallte” für manche gar “abartige” und “verachtenswerte” Gedanken. Jeder von uns hat sie, der eine mehr, der andere weniger. Ebenso unterschiedlich ist die Art wie wir damit klarkommen. Mal verstecken wir sie, mal reden wir darüber, manche dieser Gedanken vergessen wir wieder, andere entstehen neu.
“Wer da frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein.”
Für mich liegt der Kern von SecondLife im “Second”. Dabei steht “Second” für einen Platzhalter. Second steht für Dich, wie Du gerne wärst, wenn Du nicht einen gottgegebenen und alternden Körper hättest. Deinen Körper und vieles andere bestimmst Du selbst. Darin liegt für die Menschen in SecondLife der Reiz und die Faszination diese Welt immer weiter aufzubauen.
“Come to SecondLife and be what you are.^^”
Zu verstehen was die vielen Menschen in SecondLife antreibt und ihre Welt zu akzeptieren ist der erste wichtige Schritt. Je nachdem wie weit der Einzelne sich nun über den “Dingen” schweben sieht, mag er sich ein Urteil erlauben. Aber zu welchem Ergebnis er auch kommen mag. Er hält immer uns immer einen Spiegel vor, wenn auch nur von einem Teil von uns, es bleibt ein Spiegel.
Anna
Selbst wenn es so ist, das Ranking wird allein von den SL besuchern gemacht, und mag sein dass so mancher darauf steht. Das ändert aber nichts an den guten Eigenschaften die SL hat und die ich eins weiter oben beschrieben habe.
)
Mal davon abgesehen. Wenn die Einschaltquoten der 0190 Spots im deutschen Fernsehn so niedrig wären, ist die Frage warum sie überhaupt noch laufen.
Und ich finde es immer wieder bemerkenswert, mit welch langen Elogen die SL-Fans ihre Welt verteidigen, aber grundsätzlich die Funktion der beliebtesten Orte ignorieren: Bei der kann man unterscheiden zwischen jugendfrei und nicht jugendfrei. Ergebnis: Das Ranking wird bei weitem dominiert von Orten, an denen Cybersex regiert. Das aber unterscheidet SL von der Einschaltquote der 0190-Werbung im TV.
Es ist ist immer interessant zu sehn, dass ein Großteil der SL Kritiker nie oder nur in begrenztem Umfang Second Life besucht zu haben scheint. In den meisten Fällen habe ich den Eindruck dass hier nur Negativkritiken aufgeschnappt und weiterausgebaut werden die in irgendwelchen Blogs kommentiert wurden.
Mag sein, dass in Sl nicht alles Gold ist was glänzt.
Das ist es im realen Leben auch nicht. Dennoch gibt es unabhängig von Erotikportalen bzw Sim noch jede Menge beliebter Orte, die alles andere als Pornosimulationen sind.
Im Gegenteil: Viele dieser SIMs wurden von ihren Eigentümer in Kleinarbeit teilweise aufwändig und zum Teil wunderschön gestaltet.
Ich selbst bin in SL aktiv. So habe ich zum Bsp. mit anderen Buildern für das DDR Museum in Berlin, mit der DDR SIM, Berlin Marzahn im Jahre 1976 aufgebaut, die am 13. 8. eröffnet wird. München entstand als Replikat der größtenteils originalgetreuen Innenstadt mit nutzbarer Sbahn.
Andere Gestalter haben sich die Mühe gemacht den Pariser Eiffelturm nachzubauen von dem sich, wenn auch virtuelle , Fallschirmsprünge simulieren lassen.
Ebensolche Mühe machen sich Scripter komplexe Funktionsvorgänge zu scripten (siehe SBahn München, oder Fallschrimspringen)
Virtuelle Fotografen können ihren Gestaltungsdrang ausleben, und so mancher kommt aus einer kreativen Branche in SL.
Andere Bastler wiederrum machen sogenannte Machinimas, kleine secondlifefilmchen, die mal gut und mal schlecht sind, wie alles andere auch. Die aber wie jede andere kreative Art von Betätigung ihre Daseinsberechtigung haben.
Sicher gibt es in SL Pornografie und sicher gibt es viele Menschen die in SL sind um Parties zu machen, Sexanimationen ausprobieren und auch reale Beziehungen zerstören können.
Ebenso könnte man sich daran reiben wieviele menschen jährlich an den Ballermann fahren um Saufparties zu feiern und evtl sogar mit dem Partner des besten Freundes ins Bett steigen.
Zum Thema SL als Beziehungskiller. Einer festen und funktionierenden Beziehung schadet auch Second life nicht. In anderen Fällen bräuchte es kein Sl wenn der Partner die schnauze voll hat und jemand anderen kennen lernen möchte. SL machts vllt einfacher.
Und die gleichen Leute die Plattformen wie SL kritisieren halten den Mund wenn zu nichtmal allzuspäter stunde im TV blödsinnige Call in Shows gezeigt werden wo Moderatorinnen mit zunehmender Pubkikumsdemenz nach und nach die Hüllen fallen lassen, nur unterbrochen von halbnackten Girls die werbend ihre gebührenpflichtigen 0190 Nummern ins
häusliche Wohnzimmer stöhnen.
Soviel zur in solchen Blogs wie diesem vorhandenen Objektivität.
Wer keine Ahnung von etwas hat sollte sich auch nicht darüber auslassen. Und 10min in Tolstois Krieg und Frieden geblättert zu haben heißt noch lang nicht dass man es gelesen hat.
Ralfi Beaumont (bekennender Sler)
Wie immer die gleiche Kritiken an SL. Ich seh es als einen interessanteren Chatroom. Ebenso wird es interessant, wenn man eine seriöse Aufgabe gefunden hat. Alle Kritiken, die ich immer lese, lassen mich nur den Kopf schütteln. Die Kritiker haben sich mit dem Spiel offenbar nur oberflächlich befasst. Immer wird auf die Sexschiene hingewiesen. Die vielen anderen interessanten Möglichkeiten werden außen vorgelassen bzw. schlecht geredet, weil der Kritiker einfacg zu unkreativ oder zu unkommunikativ oder einfach zu blöde war. SL ist eine Platform, aus der die User Interessantes machen können oder auch erleben können. Wer das nicht erlebt, muss den Fehler nicht bei SL suchen, sondern bei sich selbst.
Allen Kritikern kann ich nur sagen, wenn ihr keine Zeit für SL habt, dann befasst euch auch nicht damit. Denn dann kommt nur oberflächlicher Stuss raus!
Ich frag mich wirklich ob die Leute die hier SL kritisieren, sich auch damit befasst haben.
Es in die Schublade “Flirt/Chatroom” zu packen ist doch mehr als idiotisch. Ebenso die Behauptung es sei nur eine Sexorgie.
Leute, wer NUR nach Sex sucht, wird höchstwahrscheinlich auch NUR Sex finden!
Jetzt mal im Ernst, Leute die SL besucht haben und jetzt behaupten es sei dort nur pornografisches anzutreffen, das sind doch genau die richtigen die dort nichts anderes gesucht haben!
(Soviel zu den Perversen die sich in den Sexclubs rumtreiben).
Wer aber SL erkundet hat, weiss das es einiges mehr bietet.
User haben dort die Möglichkeit spielerisch Dinge/Animationen/Landschaften usw. zu schaffen.
Scripten hab ich nie versucht, ist aber sicherlich auch interessant.
SL ist ein Experiment und befindet sich noch in der Wiege, wie bei allen großen Internet-Giganten(Google, eBay) wurde viel Wirbel und Kritik ausgeübt. und jetzt….??!
Ob der Hype nervt? Da kann ich zustimmen und verstehe die Leute die verärgert sind.
Aber es darf nicht aus Acht gelassen werden das Sl ein großartiger Ort, wo man rege Bekanntschaften trifft. Tatsache ist das diese zu 98% nix taugliches haben, aber Sprachkenntnisse können so verbessert werden und ein bißchen Small-Talk ist auch ganz unterhaltsam, immer noch besser als der Fernsehmüll von Talkshows.
Bildung ist da ebenso vorhanden, auch wenn zur Zeit noch begrenzt. Ich bin mir sicher das es in Zukunft da mehr an Schulen geben wird. Vorreiter auf deutschsprachigen Gebiet ist eine Volkshochschule die Kurse zu SL internen Sachen anbietet sowie auch SL externe beispielsweise Kurse zum Kochen oder ägyptischer Mythologie.
Wenn die Herrschaften mit den großen Mäulern mal nach sowas gesucht hätten, wären sie auch fündig geworden und müssten hier nicht so ein Stuss von sich geben.
Als ich Zeilen gelesen hab in denen Vergewaltigung angesprochen wurde oder folgendes
“Du kannst auch Geld verdienen aber die einzige Möglichkeit dazu hast du nur mit dem Escort.”
Musste ich echt lachen. Ja haben die denen ins Hirn geschi***n oder was?!
Es als langweilig und öde abzustempeln liegt wohl daran das man sich nicht mit den richtigen Dingen beschäftigt hat oder man bringt diese Begabung aus den Real Life mit. ——————–
Also die Zahl der durch SL gescheiterten Beziehungen nimmt hier doch eine so merkwürdig hohe Quote an, dass ich irgendwie das Gefühl bekomme: Hier ist was faul. Oder spinne ich?
SL hat meine Beziehung zerstört. Mein Lebenspartner lebt in SL als Frau baggert dort Männer an, poppt mit Ihnen, spricht mit Frauen von Frau zu Frau über intime Dinge. Es is so abstoßend für mich als Frau und Partnerin, ich weiß nicht wie es weiter gehen soll.