»Thomas Knüwer 16. February 2006, 10:21 Uhr

Verbesserung des Büro-Karma

Schon mit kleinen Veränderungen lässt sich das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Zum Beispiel mit dem Umstecken kleiner Papptäfelchen.Gestern beendete ich den Tag mit heftigen Kopfschmerzen. Nun sitze ich derzeit ja zwei Büros weiter als gewöhnlich, weil im Zimmer unseres Ringe-Reporters Grischa Brower-Rabinowitsch ein Fernseher steht – und da ich während Olympia unsere Sport-Seiten produziere ist TV während der Arbeitszeit ausnahmsweise kein Luxus, sondern Pflicht.

Gibt es also, fragte ich mich, in diesem Zimmer etwas, was die Kopfschmerzen ausgelöst haben könnte? Das Licht? Schlechte Luft? Falsche Haltung.

In der Tat: Mein Blick fiel auf die Kicker-Bundesliga-Stecktabelle über dem Telefon, jenes Papp-Relikt, ohne das für mich als Teenager keine Bundesliga-Saison beginnen konnte.

Nun aber war sie für meine Kopfschmerzen verantwortlich. Abhilfe war schnell gefunden. In der ersten Liga das blau-weiß-schwarze Quadrat an den Bayern vorbeistecken…

und in der Regionalliga Nord den Adler aus Münster aus den Abstiegsregionen befreien:

Aaaaaaaahhhhh! Viel besseres Karma!

»Thomas Knüwer 16. February 2006, 10:21 Uhr

    16 Kommentare zu “Verbesserung des Büro-Karma”


  1. Grischa Brower-Rabinowitsch says:

    So ist es aber schöner!

  2. Benjamin says:

    Ihr könnt ja phantasieren wie Ihr wollt: In realita steht Bayern an der Spitze!

  3. Christian says:

    Fußball scheint schlecht für unser aller Wohlbefinden zu sein.
    Ein geschöntes Abschlusstableau der WM oder der Olypischen Spiele könnte da wohl mehr zum Wohlbefinden beitragen. ;)

  4. Grischa Brower-Rabinowitsch says:

    Ja? Wenn ich Preußen da oben sehe, leidet MEIN Wohlbefinden sogar hier in Turin…

  5. tknuewer says:

    Hey! Es geht hier um MEIN Wohlbefinden!

  6. Grischa Brower-Rabinowitsch says:

    Der VfB? Da bleiben wir doch lieber realistisch und schieben die Veh-Truppe (Wer war das eigentlich noch mal?) auf einen Abstiegsplatz…

  7. Was für ein Wunschkonzert! Um mich damit zu versöhnen, dass der HSV auf Platz eins steht, sollte bitte der VfB (ganz rechts außen noch sichtbar) auf einen Uefa-Cup-Platz wandern. Bitte aber auf keinen Fall auf die aktuelle Position acht schieben. Dankeschön. :-)

  8. Enoo says:

    Was macht denn 1860 München so weit vorne? Mal glatt 10 Plätze daneben…

  9. Jenny says:

    Vielleicht sollten Sie sich mal von Ihrem jungen Kollegen aus dem Politik(?)-Ressort in Sachen Feng-Shui beraten lassen…

  10. Die Stadt, die es nicht gibt, ist doch Bielefeld! Apropos Bielefeld. Arminia könnte auch ein paar Plätze noch oben wandern.

  11. Christian says:

    Was gibt es schöneres als ein spröder Ostwestfale zu sein. ;-)

    Bis grad eben mocht ich Preussen Münster ja noch (Aufgrund einer Abneigung gegen einen Verein welchen es im Grunde gar nicht
    geben kann, weil es ja nicht einmal die entsprechende Stadt dazu gibt), aber nun? :-P

  12. Grischa Brower-Rabinowitsch says:

    Mooooooment! Das ist meine Bundesliga-Tabelle!
    Und bevor Paderborn auf einen Aufstiegsrang gesteckt wird, kommt der VfL Osnabrück dahin!
    Sehr fein, dass der HSV oben steht! Klasse Wahl!

  13. tknuewer says:

    Die Paderborner kommen hier nicht hoch, Herr Dr. Klöbener!

  14. Hoch mit den Paderbornern. Aber dalli! ;-)

  15. tknuewer says:

    PADERBORN? Einen Club aus OSTWESTFALEN? Das würde das Karma hier aber wieder mächtig runterreißen!

  16. Christian says:

    Also Herr Knüwer!

    Da holen sie einfach die armen Bayern von der Spitze.

    Tztztz…

    Naja vielleicht könnten Sie mir ja auch noch einen Gefallen tun.
    Nämlich in der 2. Liga den SC Paderborn auf einen Aufstiegsrang umstecken.

    Dankeschön!