Finger weg vom schmutzigen Bargeld!

Selbst auf druckfrischen Scheinen sollen sich Bakterien tummeln. Bild: dpa

Selbst auf druckfrischen Scheinen sollen sich Bakterien tummeln. Bild: dpa

Geld stinkt nicht, sagt der Volksmund. Geld ist schmutzig, sagt das Kreditkartenunternehmen Mastercard. Dabei stützt es sich auf die Zustimmung von mindestens 51 Prozent der Deutschen. So viele seien laut einer Untersuchung davon überzeugt, dass „kein Alltagsgegenstand so unhygienisch ist wie Banknoten und Münzen“. Nicht einmal den Kontakt mit Rolltreppenhandläufen scheuen sie mehr, so Mastercard.

Bargeld sei abgenutzt, schmutzig und voller Bakterien – und das sagen nicht nur die Deutschen, das haben sogar Wissenschaftler der Oxford University untersucht. Das Ergebnis: Auf deutschen Banknoten sollen sich im Schnitt mehr als 11.000 Bakterien tummeln. In anderen europäischen Ländern sind es sogar noch mehr und selbst eine vermeintlich saubere druckfrische Banknote enthalte 2.400 Bakterien.

Die Zahlen allein klingen schon übel, doch es wird noch bedrohlicher: „Bei früheren Untersuchungen von Banknoten wurden potenziell schädliche Bakterien wie beispielsweise die Gattungen Klebsiella und Enterobacter gefunden, die beim Menschen Krankheiten verursachen können“, wird Ian Thompson, Professor für Ingenieurwissenschaft in Oxford, von Mastercard zitiert.

Klebsiella und Enterobacter? Nie gehört? Allen Nicht-Bakteriologen hilft Mastercard auf die Sprünge: „Klebsiella ist ein Bakterium, das Infektionen der Atem- und Harnwege sowie Wundinfektionen hervorruft.  Enterobacter ist ein natürliches Bakterium, das im Darm von Mensch und Tier vorkommt, aber auch Krankheiten verursachen kann.“

Igitt! Und gut, dass uns Bürger endlich mal jemand aufklärt! Wie können wir nur so wahnsinnig sein und noch immer 53 Prozent unserer Einkäufe mit Bargeld bezahlen? (Diese Zahl hatte zuletzt die Deutsche Bundesbank ermittelt.) Gerade mal 28 Prozent der Umsätze entfallen auf die Girocard und bloß etwas mehr als sieben Prozent auf Kreditkarten.

Und welches Fazit soll der geneigte Einkäufer jetzt aus diesen Studien ziehen? Sind die Karten etwa hygienischer? Aber natürlich! „Viele wird es interessieren, dass die Mehrheit der Europäer lieber per Karte zahlt, weil sie diese Bezahlmethode einfacher und unkomplizierter findet“, zitiert Mastercard Gaetano Carboni, der ist „Global Products & Solutions Lead von Mastercard Europe“. Und er geht noch weiter: „Darüber hinaus lässt sich nun feststellen, dass die Mehrheit dies auch als hygienischer bewertet.“

Mastercard-Grafik "Dirty Cash". Quelle: MastercardNa also, geht doch: Es gibt ein gesellschaftlich hoch brisantes Problem und schon ist da ein verantwortungsvolles Unternehmen, das sich anschickt, es zu lösen. Dann mal los, ihr bargeldliebenden Deutschen, besorgt euch schnell eine Kreditkarte – der Gesundheit wegen! Mastercard hat bestimmt noch ein paar übrig.

Doch Moment mal, noch nicht losrennen! Schauen wir noch einmal genau hin: Ob sich auf den Karten tatsächlich weniger Bakterien tummeln, wurde ja gar nicht untersucht. Es soll lediglich eine Mehrheit von Befragten geben, die Kartenzahlung für hygienischer hält. An harten Fakten fehlt es hier.

Am Ende braucht es also keine wissenschaftliche Analyse, um festzustellen, worum es in der Meldung von Mastercard wirklich geht. Gerade mal jeder dritte Deutsche hat eine Kreditkarte. Bargeld dagegen ist noch immer Zahlungsmittel Nummer eins. Kein Wunder also, dass Kreditkartenunternehmen gerne jede Gelegenheit nutzen, um mögliche Nachteile der Konkurrenz zu betonen.

Interessengeleitet war übrigens auch schon der Spruch „Geld stinkt nicht“. „Pecunia non olet“ heißt das auf Lateinisch und wird dem römischen Kaiser Vespasian zugeschrieben. Der wollte viel Geld verdienen und erhob dafür Steuern – auch für den Gang auf die Latrine, den Vorgänger der Toilette. In einem Streit über die Richtigkeit einer solchen Steuer soll er gefragt haben, ob das eingenommene Geld denn durch die Latrinensteuer stinke. Natürlich nicht – lautete die Antwort.

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Alle Kommentare [40]

  1. Zu Kurz gegriffen, liebe Redakteurin – Schweden ist bereits dabei Bargeld gänzlich abzuschaffen. Es geht nicht nur darum ein paar Kunden mehr zu bedienen, es geht darum jeglichen Geldfluss seiner Anonymität zu berauben und dabei ordentlich mitzuverdienen. Es geht darum uns am Ende zu Sklaven zu machen.
    Dem Bürger wrd das als ein Sicherheitsgewinn verkauft – in Wirklichkeit geht es darum, ihn zu melken. Das ist auch sinnvoll für den Staat, denn ein armer Bürger lässt sich leichter steuern als ein Vermögender und von Seiten der Banken lassen sich bei jeder kleinen Buchung die Gewinne optimieren. Dabei wird das bestehende Bankensystem immer unentbehrlicher und übernimmt die Regierungsgeschäfte über eine Welt von Systemsklaven am Ende ganz…

  2. Na, wenn das so ist, das Bargeld so schlimm ist, da bakterienbehaftet, dann sollten wir doch ganz schnell auf Gold und Silbermünzen umsteigen, Silber wirkt ja bekannlich bakterizid und desinfizierend und schon wäre uns allen geholfen: wir hätten endlich stabiles Geld welches niemals wertlos wird, müssten keinen Kaufkraftverlust und auch keine Seuchengefahr ( :-) )auf uns nehmen.

  3. Also jetzt wird’s wirklich satirisch. Allein Mastercard kann das ernst meinen. Wenn Gaetano Carboni, „Global Products & Solutions Lead von Mastercard Europe“ ist, dann bin ich Global Tausch & Relaxation Lead von Vogelsberg Hessen. Und ich tausche in Zukunft Kartoffel gegen Milch und Kuh gegen Schwein, wenn nicht mehr mit Bargeld bezahlt werden darf. Was fällt den Bänkern denn noch alles ein, um weiter “systemrelevant” zu bleiben.

  4. Haha, netter Versuch uns das Bargeld ausreden zu wollen.

    Übrigens: Seit der Zypern geschichte, hab ich wieder “zurückgestell”. Benutze jetzt keine EC karte mehr, sondern nur noch Bargeld.

    Und jetzt erst recht ! Wir werden das Spiel einfach nicht mitmachen, heheheh.
    Und euer komisches GIROPAY von der Kreissparkasse ist jetzt schon genauso tot wie die ehemalige Geldkarte.

  5. BARGELD ABSCHAFFEN ?
    Mit fadenscheinigen Mitteln wird die Verwendung von Bargeld schlecht gemacht. Jetzt sind sogar die Bakterien auf dem Geld eine Gefahr für die Gesundheit ! In Zypern kann man studieren, wie es ohne Bargeld abläuft. Nur Bares ist Wahres ! Bei Barzahlung verdienen die Banken und Kreditkartenfirmen nichts. Die wollen doch bei jeder Finanztransaktion mitschneiden! Daher wird auch der Staat eine “Finanztransaktions-Steuer” einführen. Nicht nur die Spekulanten werden diese Steuer zahlen, sonden wir ALLE ! Jede Begleichung einer Rechnung ist eine “Finanztransaktion” !

  6. Von den Ergo-Mitarbeitern wissen wir ja inzwischen wo diese sich nach Feierabend so herumtreiben.
    Bei Bankster & Co. und den Kreditkartenherausgebern dürfte es kaum anders sein.
    Wenn sich also auf Geldscheinen nur 11.000 Bakterien tummeln, sind wir doch mit Bargeld eigentlich ganz gut bedient.
    Wer weiss schon was sich auf Zahlungskarten so für Bazillen versammelt haben. Die Bazillen auf diesen Karten sind wohl auch gefährlicher als auf dem Bargeld :-)

  7. Das Bargeldverbot wird systematisch auf allen Linien vorbereitet.Nachdem man den Schweden eingetrichtet hat,daß sie mit Bargeld ausgeraubt würden,den Italienern wird durch Bargeldverbot die Geldwäsche vermiest und den krauts will man jetzt weismachen wie lebensgefährlich Bargeld ist.
    Das Bargeldverbot hat einen wesentlichen Sinn:
    Es gibt keinen Bankrun mehr.Niemand kann sein Geld jemals mehr vor dem Zugriff des Staates sichern.Bankraub ganz legal.Nebenbei kann man jeden jederzeit überwachen.Wir sind im Jahre 29 n.Orwell,die Ketten schließen sich.Es entkommt keiner.

    • Bravo! Punktlandung! Und das allertollste: Am Ende (wenn man uns auch noch erfogreich davon überzeugt hat daß Bargeld uns ja durch Drucken/Prägen nur unnötige Kosten verursacht…- und wir gerne ganz darauf verzichten “wollen”) steht dann der restlos verglaste Bürger.
      Es gibt dann keinen Umsatz mehr der als Tafelgeschäft erfolgen kann. Da wird dann aus Umsatz auch ganz schnell steuerpflichtiges Einkommen. Wenn wir Glück haben dann mit einem Freibetrag für das Taschengeld das wir unseren Kindern schenken ;)
      Und der Not-Ausgang “Schwarzmarkt” oder gar “Scharzarbeit” ist dem Bürger dann ebenso verschlossen wie die Flucht in (oder auch aus) Alternativen wie z.B. physische Edelmetalle.

  8. Endlich weist jemand mal auf die enorme Gefahr hin die vom Bargeld ausgeht.
    Auch wird die Gefahr von Infektionskrankheiten durch inhalieren unserer Atemluft unterschätzt.
    Mehr als 1.000.000 Mikroorganismen pro m\3 kann diese enthalten. Also ist es ratsam nur so viel zu atmen wie unbedingt notwendig ist. Aber auf jeden Fall noch so viel, so das sie ihre Kreditkarte noch aus dem Portemonnaie bekommen.

  9. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
    Plastikkarten, Smartphones etc sind noch ekliger.
    Schaut einfach mal schräg über die Oberfläche drüber…. eklig

  10. Wenn einem NICHTS mehr einfällt, um Kunden zu rekrutieren, dann startet man so eine Kampagne. Das ist so nichtssagend, wie es nur irgendwie geht.

  11. Nicht umsonst haben wir von unseren Großmüttern und Müttern beigebracht bekommen, dass man sich als allererstes die Hände zu waschen hat, wenn man nach Hause kommt. Egal ob man außer Haus nun Geld, Türklinken, Handläufe oder sonst was angefasst hat.
    Was lernen wir daraus: öfters auf die Mutter hören, auch wenn die ihre Ratschläge nicht mit wissenschaftlichen Studien untermauert.

  12. “non olet” wird dem Kaiser Vespasian zugeschrieben, der das Klozehnerl erfunden hat.

    Zur Sache selbst: dem Vernehmen nach sind Münzen wesentlich hygienischer als Papiergeld, soll heißen weniger bakterienbehaftet. Was so auch für andere Metallgegenstände (Türklinken!) gilt. Ursache ist der Nickelgehalt vieler Metallegierungen.
    Plasikgeld (Kreditkarten) ist wohl überwiegend von den eigenen Bakterien besiedelt, gegen die man schon weitgehend immunisiert ist.
    Unbestritten ist allerdings der Hauptvorteil von Bargeld, daß es abgesehen von einigen Bakterien sonst keine weiteren Spuren hinterläßt. Und darum wird man es nicht ausrotten können.

  13. Das ist ja schon länger bekannt. Mittlerweile trage ich nur noch sehr selten Bargeld mit mir. Meist zahle ich mit der EC-Karte oder eben der Kreditkarte.

  14. tzzzz, sollen mal ihre zahnbürste untersuchen…

    WAS FÜR EIN SCHMAARN, darüber einen artikel zu veröffentlich… wer das nicht wusste das geldscheine übersäht mit bakterien sind, der nehme sich bitte das leben. Gott lass bitte Hirn regnen.

  15. Na dann fragt mal die Leute in Zypern was denen in den letzten zwei Wochen lieber war, Karte oder Geldscheine. Da das was in Zypern stattgefunden hat bald in Europa noch öfter passieren wird, ist es nur eine Frage bis es bald wieder mehr Geldscheinliebhaber als Kartenbezahlter gibt.

  16. Ha, Ha, Ha. Wie gut das unsere Banknpoten so schmitzig sind, das hat jahrzentelang zu einer guten Volksgesundheit geführt. Sprich die schmutzigen Banknoten haben erfolgreich zur unser persönlichen Immunität begetragen. Lassen wir es in Zukunft auch so sein.

  17. Mit Ihrem Beitrag leisten Sie einen wichtigen Beitrag gegen Missinformation und ausufernenden Lobbyismus.
    Zu ergänzen wäre noch eines: Das Bezahlen mit Karten (aber auch Paypal u.ä. Dienste) verteuert den Warenverkehr. Auch wenn der Verbraucher für die Kartennutzung manchmal sogar noch belohnt wird (Versicherungsleistungen auf der Karte, Bonuspunkte, etc) – am langen Ende bezahlt er die Kartenprovision über höhere Preise mit.

  18. Und erst die Tastatur von meinem Daddel-PC …….

    Bäääääähhhhhhhhh……… ;-)

    Von Eurem übrigens auch !!!!!!!

  19. Schwacher Artikel. Es geht dabei doch nicht darum, daß Bargeld schmutzig sein soll.
    Hier geht es darum, das Stimmvieh, das sich noch immer beharrlich weigert anonym mit Bargeld zu bezahlen, endlich auch damit in die Totalüberwachungsdämokrattie zu treiben.
    Auch wäre ein Blick auf etwaige Zusammenhänge derartiger Vorstöße und Enteignungen bei Sparern durchaus sinnvoll.

    Aber sowas von heutigen Mainstreamjournalisten zu erwarten, ist wie von glücklichen Sklaven einen Aufstand zu erwarten…

    • @auerland:
      Natürlich geht es hierbei um die totale Kontrolle. Schweden und Italien sind Vorreiter. Bald kommen auch in Deutschland die ersten Stimmen hoch. Da kann doch niemand mehr Bargeld abheben – so wie gerade die Zyperngeschichte. Dann kann der Staat weiter Raubzug betreiben.
      Es wird dann nur noch mit EC bezahlt werden dürfen und das nächste Argument ist die Unsicherheit der EC-´Karten. Dann kommt eine Karte für alle Karte und als letztes wird dann der Scan-Code eingeführt. Es wehrt sich ja niemand und die meisten Journalisten haben auch keinen Mumm mehr, darüber kritisch zu schreiben

    • “Hier geht es darum, das Stimmvieh, das sich noch immer beharrlich weigert anonym mit Bargeld zu bezahlen,”

      Lesen Sie eigentlich vorher auch, was Sie hier posten? Der Satz macht doch gar keinen Sinn. Welches Stimmvieh weigert sich denn, mit Bargeld zu zahlen? Es geht doch in dem Artikel darum, dass sich niemand weigert, mit Bargeld zu zahlen, sondern eher, dass die meisten Menschen (in Deutschland) dies sogar bevorzugen. Meine Güte…

  20. Und – würden mir diese besorgten Herrschaften auch noch verraten, wie man digitales Geld in der Matratze verstaut!?? Darum gehts doch mit der stetigen Propaganda zur Abschaffung des Bargeldes : nichts soll mehr sicher sein vor den Raubzügen des Staates.

    A propos Immunsystem: warum leiden Bauern nicht an Allergien, sondern nur die ach so saubere Stadtbevölkerung?!

  21. Mastercard wie auch andere Kreditkartenunternehmen haben vermehrt Probleme mit der Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden.
    Das Kreditkartensystem ist ähnlich wie ein Schneeballsystem zu sehen. Auch hier brauchen die Kartenunternehmen immer mehr neue Kartennutzer um das Kreditsystem aufrecht zu erhalten! Ziel ist es sowieso, das Bargeldsystem abzuschafen, um uns noch mehr zu kontrolieren!

  22. Wer mit Bargeld oder Kreditkarte bezahlt, hat zuvor in aller Regel den Griff von einem Einkaufswagen angefasst. Danach kommt es auf die paar zusätzlichen Bakterien vom Geldschein nicht mehr an.

    Einkaufswagen sollten mal auf ihre Keimbelastung untersucht werden.

  23. …gestern beim Media-Markt.
    Ich will etwas kaufen. Frage an den Berater/Verkäufer: Nehmen Sie mittlerweile Kreditkarten?
    Antwort: Nein, aber im Eingangsbereich steht ein Geldautomat.

    Und dann jammert alle Welt über Amazon…

  24. O mein Gott! “Enterobacter ist ein natürliches Bakterium”. Nicht auszumalen, wenn es künstlich wäre. Da würde Mastercard glatt einen Nobelpreis für Medizin verliehen bekommen! Das ginge ja gar nicht, Nobepreise sind nichts für Bänker.
    Nebenbei: 11.000 Bakterien auf einer Banknote halte ich für eine Untertreibung. Das ist ja fast steril.

  25. Oh mein Gott, wir müssen den Menschen abschaffen. Auf und in dem Menschen sind so viele Bakterien,. das könnte gefährlich werden.Für jeden Menschen eine Silikonhaut, die sich selbst desinfiziert. Natürlich gesetzlich verordnet und als Pflicht.
    Wer sich nicht daran hält, wird abgeschafft.

    Natürlich sind auf Banknoten Bakterien. Und? Sind deshalb alle schwerkrank? Nein.
    Schon mal darüber nachgedacht, dass der Mensch mit Bakterien und Keimen in Kontakt kommen muss, dass sich sein Immunsystem entwickeln kann und stärker wird?
    Warum haben Kinder vom Land weniger Allergien und Krankheiten als Stadtkinder? Weil die vielleicht mehr mit der Natur und komischerwiese Keimen und Bakterien in Kontakt kommen.

    • Also ich habe immer einen Stapel Bares im Tiefkühlfach. Bei schlechter Laune lege ich mir den Stapel auf die Stirn und es geht mir gleich besser. Die Art der schnellen Besserung meines Gemütszustands bekomme ich mit der Plastikkarte nicht hin.

  26. Wenn die Menschen wüßten, wie viele Bakterien und Mikroben sie in sich mit sich tragen, dürften sie ihren eigenen Körper nicht mehr berühren. Das ist totaler Quatsch, der hier über das Geld verbreitet wird, auch wenn er aus Oxford kommt.

  27. Na , das kommt ja zum richtigen Zeitpunkt , denn ich habe doch vor kurzem mein Gespartes unter die Matraze verfrachtet .
    Meinen sie , dass es gesünder ist das Geld wieder den Bankstern anzuvertrauen ?

    Also ich lach mir einen weg . Selten so einen offensichtigen und zugleich für die Banken vorteilhaften Artikel gelesen .
    Jede normale Mensch ist spätestens nach der katastrophalen Entwicklungen zu Zypern wach geworden . Da sack mir doch lieber eine Geldentzündung auf hahaha

  28. Grüße an Herr Thompson Silber wirkt bakteriozid, Kreditkarten nicht. Deswegen Münzen statt Mastercard ;-)
    Dr. Cash

  29. Merke: Bargeld macht frei, Bargeld lacht….Bankkonten werden gepfändet, Kreditkarten eingezogen, wer sein sauer Verdientes in die Hände des Staates und der Banken legt, ist selbst schuld!:-)

    • ja klar,
      derartigen Blödsinn können nur, zum Eigennutz, die NWOler in Umlauf setzen. Denen es nur darum geht, die Bevölkerung vollkommen zu beherrschen und zu enteignen.

      • Man wäschst sich doch die Hände vor dem Essen, solche Berichte sorgen nur für noch mehr und mehr alergien ausgelöst durch ein schwaches Immunsystem. Durch das ständige desinfizieren, jedes noch so kleinen schmutzes