Warum bei S&K-Anlegern der Verstand aussetzte

Die Gründer der Immobiliengruppe S&K pflegten einen “exzessiven Lebensstil”.

Eigentlich sind die Deutschen ja ein sehr bodenständiges und gewissenhaftes Volk. Sobald es aber um Geldanlage geht, ist es vorbei mit der Vernunft, der gesunde Menschenverstand macht Pause und die banalsten Rechenkünste verabschieden sich auf nimmer Wiedersehen. Um diesen Zustand zu erreichen, braucht es nicht viel: lediglich die Stichworte „Schutz vor Inflation“, „Sachwerte“ und dazu noch ein zweistelliges Renditeversprechen – schon leuchten die Dollar-Zeichen in den Augen der Anleger und zugleich stellt sich ein wohliges Gefühl von Sicherheit ein.

Diesen einfachen Mechanismus in deutschen Anlegerhirnen hat auch die Frankfurter Immobiliengruppe S&K ausgenutzt. Mit unterschiedlichen Fonds soll sie einen dreistelligen Millionenbetrag eingesammelt haben. Geworben wurde dabei vor allem mit repräsentativen Immobilien und einer satten Rendite von teilweise zwölf Prozent. Allein dieser enorme Zuwachs hätte schon misstrauisch stimmen müssen, denn tatsächlich wurden von der investierten Summe nur 80 Prozent als Darlehen weitergereicht und ein Aufschlag musste auch noch gezahlt werden.

Einen Anteil an der Immobilie erwarben die Kunden dabei nicht. Und auch der S&K selbst gehörten nach Recherchen der Wirtschaftswoche gar nicht alle Immobilien, die in ihrem Katalog beworben wurden. Das klingt schon sehr zwielichtig. Doch was machten die deutschen Anleger? Sie ließen sich von den prachtvollen Gebäuden im Katalog blenden und schöpften auch angesichts der hohen Rendite keinen Verdacht. „Na, wenn die doch sagen, dass es sicher ist…“

Die meisten Anleger würden sich vermutlich immer noch in Sicherheit wiegen, hätte es in dieser Woche bei der S&K nicht eine bundesweite Razzia mit rund 130 Durchsuchungen gegeben – „wegen Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Betruges mit Kapitalanlage, der Untreue und weiterer Straftaten“. Die S&K wird verdächtigt, ein planmäßig und groß angelegtes Betrugssystem im Sinne eines sogenannten Schneeballsystems installiert zu haben. Die beiden Gründer des Unternehmens, Stephan Schäfer und Jonas Köller, befinden sich bereits in Untersuchungshaft.

Oha, und was wird nun aus dem eingesammelten Kapital in dreistelliger Millionenhöhe? Besonders sparsam lebten die S&K-Gründer ja wohl nicht, ihre Partys sollen legendär gewesen sein: Mit Promis, leicht bekleideten Frauen und sogar Elefanten. Die Staatsanwaltschaft spricht von einem „extrem aufwändigen und exzessiven Lebensstil der Beschuldigten“. Und solchen Typen haben die Anleger tausende Euro ihres womöglich hart verdienten Geldes anvertraut?

Klar, auf diese Partys waren die Anleger natürlich nicht eingeladen, woher hätten sie also wissen können, auf wen sie sich einlassen? Nun ja, ein bisschen Recherche im Internet kann vor einer Anlageentscheidung nicht schaden – schließlich recherchieren die Deutschen sonst doch auch so gern, zum Beispiel bevor sie einen neuen Fernseher oder ein neues Handy anschaffen, das Beste soll es sein und natürlich günstig. Aber bei einer Geldanlage in Höhe von mehreren Tausend Euro? Nein, dafür fährt man doch nicht extra den Rechner hoch!

Hätte man es doch getan, wäre man auch schon vor Wochen auf Bilder von den Partys der S&K-Gründer gestoßen und hätte auch auf ihrer Internetseite (die jetzt abgeschaltet ist) zu dem Eindruck kommen können, dass hier ziemlich geprotzt wurde. Dort hieß es, dass die S&K inklusive der bestehenden Beteiligungen “heute mehrere Tausend Mitarbeiter” beschäftige. Zudem sollte der Immobilienbestand mehr als 1,7 Milliarden Euro umfassen und jedes Jahr sollte die Firma angeblich Provisionserlöse von rund 100 Millionen Euro erzielen.

Wie viele Anleger nun um ihr Geld fürchten müssen, ist noch nicht bekannt. Schon jetzt allerdings buhlen Anwälte darum, sie im Kampf gegen die mutmaßlichen Anlagebetrüger zu vertreten. Mehrere Interessengemeinschaften haben sich auch schon gebildet. Manche Anwälte werben damit, dass Anleger auf jeden Fall Geld zurückbekommen. Jetzt heißt es aufgepasst, damit man nicht auch noch an einen windigen Anwalt gerät. Verbraucherschützer raten dazu, erst einmal abzuwarten, wie sich der Fall weiter entwickelt.

Diesen Stress hätten sich die Aneger sparen können. Wann lernen sie es endlich? Je höher das Renditeversprechen, desto größer auch das Risiko – erst recht, wenn man sich in Märkte begibt, die kaum reguliert sind. Da können die Bildchen im Katalog noch so schön und die Versprechen der Verkäufer noch so süß sind, wer nicht aufpasst, sieht sein Geld nie wieder.

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Alle Kommentare [22]

  1. Der Artikel spricht mir aus der Seele. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Jeder entscheidet letztlich selbst, was er mit seinem Geld macht und trägt in letzter Konsequenz auch die Verantwortung dafür. Doch genau daran hapert es, denn Verantwortung will in der heutigen Zeit niemand mehr übernehmen. Es sind immer alle anderen Schuld. Um das klarzustellen: Ich will hier keinesfalls die illegalen Machenschaften der S&K-Gründer relativieren. Es geht mir darum, dass wir im dritten Jahrhundert nach Beginn der Aufklärung, noch immer kein Verständnis für den grundlegenden Gedanken selbiger aufgebracht haben.

    Das macht mich fassungslos.

  2. Klar, auf diese Partys waren die Anleger natürlich nicht eingeladen, woher hätten sie also wissen können, auf wen sie sich einlassen? Nun ja, ein bisschen Recherche im Internet kann vor einer Anlageentscheidung nicht schaden – schließlich recherchieren die Deutschen sonst doch auch so gern, zum Beispiel bevor sie einen neuen Fernseher oder ein neues Handy anschaffen, das Beste soll es sein und natürlich günstig. Aber bei einer Geldanlage in Höhe von mehreren Tausend Euro? Nein, dafür fährt man doch nicht extra den Rechner hoch!
    ———————————————–
    In Wirklichkeit läuft es doch ganz anders:
    DerVermittler ruft pausenlos an: Sie könnten eine Menge steuern sparen.
    Wollen Sie viel Geld verschenken,der Fonds ist nur noch bis Monatsende offen.
    Mal sehen ob sich noch was machen lässt usw….
    Auch werden “freie Berater” auf die Leute angesetzt, die anscheinend mit
    den zu verkaufenden Fonds überhaupt nichts zu tun haben. So auch bei uns.
    Erst Jahre später wurde uns klar daß das eine Finte war.

  3. Bitte Frau Schneider schauen sie in die logische Glaskugel und sagen uns wann die Zinsen wieder über der Inflation liegen und wann Deutsche nicht für fremde Schulden aufkommen müssen. Wenn ich zur Bank gehe erwarte ich Leistung und dafür bezahle ich und nicht das man mich um jeden hartverdienten Cent betrügt und dann noch der Staat einspringt und die Betrüger unterstützt. Wo war denn die BAFIN???

  4. Sehr geehrte Frau Schneider,
    Ihr Kommentar zu S&K trifft das Problem weitgehend, insbesondere bei Gier frisst Hirn, aber durch Regulierung wird nichts besser, denn durch alle bisherigen Maßnahmen (BaFin, Risikohinweise etc.) wurden nur Nebelkerzen gezündet. Auch durch die aktuellen Regulierungsorgien werden nur neue Geschäftsfelder für Anwälte, sog. Analysten, ahnungslose “Finanztester” und die Beraterzunft geschaffen. Kein Mensch liest 200 Seiten Prospekt. Mit etwas “gesundem Menschenverstand” und 30 Minuten Unterlagen- Internetstudium konnten die S&K-Angebote ganz gut entlarvt werden. Flotte Sprüche, bunte Bilder und das Fehlen jedweder Kontrollen sollte die Alarmlampen zum Glühen bringen.

  5. Nicht immer frisst Gier Hirn, sondern manchmal fällte man auch ohne eigene Dummheit rein. Ich hatte mein Geld für meine Altersversorgung bei einer Tochtergesellschaft einer Tochtergesellschaft der hoch gelobten Sparda-Bank Münster angelegt, der Comfort Finance in Münster, was ich bis zum S&K-Debakel nicht realisierte. Sie wurde immer von Verbraucherberatungen als solide bezeichnet. Es sollte nur in risikolose, steuerehrliche Produkte investiert werden für meine Altersversorgung. Selbst Aktienfonds waren mir zu riskant. Ich vertraute meinem Berater – jetzt stehe ich vor den Scherben, das Geld ist wohl weg, u. a. bei S&K und United Investors gelandet. Ich wollte eine professionelle Vermögensberatung, da ich das nicht selbst machen konnte.
    Wem kann man denn noch sein Geld anvertrauen? Nun finde ich keinen bezahlbaren Anwalt mehr, ich möchte ja nicht nochmal reinfallen und weiter gutes Geld schlechtem hinterherwerfen.

  6. Ganz offensichtlich ist das Handelsblatt so schlau.
    Warum haben sie denn nicht schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass hier was faul ist?
    Offensichtlich sind sie auch nicht ganz so allwissend. Sonst hätten sie doch warnen können?
    Und wie sie schreiben vor einigen Monaten hatten sie gewarnt…das Ganze geht jetzt doch schon seit 2009! Wo waren sie Schlaumeier da und haben warnend berichtet?
    Im Nachhinein sind sie wohl auch die Sclauesten. Und dann auf deustche Anleger noch draufhauen! Toll, wirklich ganz toll!!

  7. Naja, so einfach war das dann doch nicht zu durchschauen. S&K hatte gute Arbeit geleistet, anscheinend auch Notar und Wirtschaftsprüfer mit ins Boot zu holen. Auch wurde offenbar nicht bei allen Geschäftszweigen schindluder betrieben. So wie sich die Lage im Moment ergibt muss man ganz klar sagen: Sie waren nicht dumm und haben sich Gedanken gemacht, wie man ein mögliches Schneeballsystem versteckt.

    So offensichtlich wie hier suggeriert, war es nicht.

  8. Interessanterweise ist das Betrugsmuster hier dasselbe wie beim Pferdefleischskandal: echtes Rindfleisch zum absoluten Discountpreis? Ja, wenn die das doch sagen!?
    Die Vertreter der Lebensmittelindustrie spielen Unschuldlämmer: Wir haben Rindfleisch bestellt, wir mussten nicht damit rechnen, dass es kein Rindfleisch war – auch wenn uns keiner erklären konnte – oder hätte erklären können -, wie das zu den Preisen gehen sollte. Wir mussten nichts ahnen, wir wurden betrogen, wir sind bloß Opfer.
    Ja, sie sind Opfer – genauso, wie die S&K-Kunden -, aber sie sind auch, zumindest in einem moralischen Sinne, Mittäter. Im Zivilrecht nennt man das überwiegendes Mitverschulden durch Obliegenheitsverletzung; ein strafrechtliches Pendant gibt es nicht – aber das Prinzip greift trotzdem.

  9. Leider genauso direkt wie wahr geschrieben. Den Artikel kann man jetzt ausdrucken, aufbewahren und mit Garantie beim nächsten “Skandal” wieder auspacken. Es ändert sich nämlich nichts, die nächste garantiert sichere Anlage mit zweistelliger Verzinsung lockt schon.

    Nur in einem Punkt können die hier gescholtenen Deutschen beruhigt sein. In anderen Ländern (z.B. USA: Madoff) ist es auch nicht anders. Gier schaltet Hirn aus.

  10. Hier wird wieder einmal aufgrund eines Verdachtes eine Riesen Schau gemacht obwohl noch gar nichts bewiesen ist , in jeder Zeitschrift das selbe aber nichts konkretes. Es liegt die Vermutung doch sehr nahe, es ist wie so oft in Deutschland, die Presse und die Öffentlichkeit verurteilt , nicht aber die Justiz.

  11. ja wo ist den der Privat Jet und die Hochseeyacht? Gehört so etwas nicht zum gehobenen Lebensstil dieser Finanzabzocker? Nur die paar Luxus Sportwagen und die noch auf Leasing, und dann von exzesiven Lebensstil zu sprechen ist schon etwas übertrieben.

  12. michael oehme – der „feuermelder“ für den vertrieb ?

    jeder hat den begriff „leistungsbilanz“ schonma gehört.

    gibt es einen „FEUERMELDER“ für den vertrieb also einen apparat der initiatoren oder andere produktgeber die man besser als vertrieb / makler nicht anfassen sollte meldet – wenn einem die klagen der anlegerschutzanwälte zu teuer werden können?

    und die STEUERFAHNDUNG und der STAATSANWALT ???

    immerhin haftet man ja als vermittler teilweise 30 jahre lang während die prospekthaftung für die pappnasen die so manchen faulen fonds machen nur 3 jahre ist. das RISIKOO für eine kleine provision lange für die STRAFTATEN von andern zu haften ist also groß.

    meiner meinung nach ist michael oehme von fmb finanzmarktberatung michael oehme dann capisol gmbh dann docuware ag (schweiz, hallo sTEUERFAHNER!!!) umfirmiert in CAPITAL-PR AG hallo STEUERFAHNDER so ein „feuermelder“.

    also gerade aktuell auch wegn s&k und der POC Proven OIL Kanada die die WiWo jetzt auch im Auge hat.

    warum kann man zu der meinung kommen michael oehme / docuware ag / capital-pr ag sei ein toller „feuermelder“ ? Man könnte denken das immer wenn einer der namen pr für eine bude macht dann sollte der feuermelder im kopf angehen. man sollte sich die unternehmen dann ganz genau anschauen denn oft wird man echte überraschungen erleben. danach sollte man sich ganz genau fragen welchen unternehmen man das geld seiner kunden anvertraut.

    die leistungsbilanz von michael oehme ist ganz erstaunlich denn fast überall wo richtig geld der anleger verloren wurde war er mit dabei und hat wie ein handzahmer vertriebsjudas für wenig geld ganz viel gejubelt.

    zum beispiel bei:

    aci – dubai fonds der klassiker!
    inhabitat
    deutsche frankonia
    prozessgarant ag
    heritus ag
    albis
    bac
    debil select
    gre global real estate ag
    prime estate andreas schrobback

    bis leztztes jahr betreibt michael oehme unter anderem die Internetseite http://www.finanzen.fm wo er jubelmeldungen für seine kunden einstellt. ja das alte impressum ham wa und zeigen es auf bestellung !!!

    unter dem kapitel „Links zu interessanten Webseiten“ erschienen da kunden von michael oehme (screenshot ham wa, zeigen ihn gern auf bestellung) und das ist dann wirklich die alleroberste sahne:
    3f.ag das beste Ratensparer Investment
    Asset Trust AG
    ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
    BAC Berlin Atlantic Capital GmbH
    Canada Gold Trust GmbH
    DCM AG
    Deutsche S&K Sachwerte
    Deutsche Sachwert Emissionshaus AG
    Deutsche-Gesellschaft für Grundbesitz AG
    Energy Capital Invest
    F.I.T. GmbH
    FWU
    Gartenstadt Hellerau AG
    Global Invest Verwaltungs GmbH
    INKA Beteiligungsverwaltungs AG
    Lipsiafinanz
    NPL Investor GmbH
    POC Proven Oil Canada GmbH
    PROJECT Fonds Gruppe
    Prosperia AG
    Sanus Beteiligungs AG
    ThomasLloyd
    UNITED INVESTORS Emissionshaus GmbH
    Volz Gruppe AG
    Walton Europe GmbH

    rausgenommen hat michael oehme ja offenbar die sam management group unternehmen und auch debi select weil ihm die nummer dann zu heiß wurde. da wird dann die hand gebissen die einen fütterte.

    laut dem user vorstand_911 von dem ehemaligen graumarktinfo.de forum das die S&k mit DDOS-Attacken kaputtgemacht hatte ist michael oehme auch in kollegialer zusammenarbeit mit thomas bremer aus leipzig unterwegs. wenn user vorstand_911 recht hat und das sieht nach den beweisen die der stets gut informierte user vorstand_911 veröffentlicht hat ganz so aus ist der thomas bremer dem netzwerk von frank fleschenberg und der dgg ag in berlin zuzuordnen.

    der „feuermelder“ michael oehme soll dem vertrieb endlich mal nützlich sein !!!

    redaktionen, wenn ihr bock auf mehr habt, die ih-mail ist ja hinterlääägt !!! meldet euch für BEWEISE !!!!

    Schakka !!!

  13. Guter Artikel, der es auf den Punkt bringt!
    Frau Schneider hat vollig Recht. Selbst Schuld wer so dämlich ist und hier investiert hat. Und hinterher wieder jammern und das Geld zurückfordern…
    Gier frisst Hirn!!!

  14. Guter Artikel!
    Selbst Schuld kann ich nur sagen. Wer so investiert hat dem gehört es nicht anders (grins; Häme)! Gier frisst Hirn wie so oft!

  15. Vielleicht sollte Frau Schneider auch mal darüber nachdenken
    wer in Deutschland Milliardenbeträge zwagsweise eintreibt und verbraucht,
    um uns angeblich vor Betrügereien zu schützen (Politiker, Polizeidienste verschiedenster colour, Staatsanwaltschaft, Finanzämter mit allen Sonderrechten wie eigene Justiz, eine öffentlich rechtliche Presse …
    wie ARD und ZDF durch eine Art Steuer finanziert +++ )
    Warum wird das Internet täglich durch solche “Profis” durchgescannt nach
    Kleinverkäufern, welche im Internet monatlich mehr als 1000€ Umsatz machen
    um sie dann vom Finanzamt zu “durchleuchen” ob sie auch Steuern dafür bezahlt haben aber solche Fälle wie S&K dazu braucht es “Initiative” von “freier Presse” um die Staatsmacht in die Spur Ihrer eigentlichen Pflicht zu bringen. Das ist für mich der eigentliche Skandal.
    Aber Skandale veröffentlichen dürfen Sie vielleicht nur über kleine Lichter
    oder “zum Abschuß freigegebene”. Aber schicken Sie mal die frau Schneider ein bißchen in die wirklich freie Wirtschaft das macht demütig und mutig.
    Dann traut man sich eher Roß und Reiter bei Skandalen zu nennen.

    • Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Offensichtlich setzt bei manchen Journalisten im Fall S&K auch der Verstand aus.

    • Wieso Verstand ausgesetzt ? Was sollte denn da aussetzen ? Nach wie vor gilt der alte Bibelspruch: Hirn ist durch nichts zu ersetzen !

      • Jeder der freiwillig seiner Gelder anderen zur Verfügung stellt muss selber der Schuldige sein.
        Das Geld kann auch korrekt angelegt werden und kann trotzdem weg sein.
        Wo ist der Unterschied ?