Schwachstellen des Roland Berger-Treuhandmodells

Berater von Roland Berger haben ein Treuhandmodell für Griechenland vorgestellt. Das Modell hat Nachteile gegenüber meinem Vorschlag vom Juni.

Kurz zusammengefasst: Die Roland Berger Berater schlagen vor, daß die EU Griechenland Staatsbesitz für 125 Mrd. Euro abkauft. Anschliessend soll Griechenland mit diesem Geld vom EFSF und der EZB Staatsanleihen zurückkaufen. Die EU kümmert sich dann um die Privatisierung.

Der erste Nachteil des Vorschlags ist, dass die anderen EU Länder sofort viel Geld aufbringen müssen, um Griechenland Staatsbesitz abzukaufen.

Ein Teil davon lässt sich zwar gegen den Rückkauf der bestehenden Kredite der anderen EU Länder an Griechenland aufrechnen. Aber die Summe, die zum Rückkauf der Papiere, die bei der EZB liegen, nötig ist – vermutlich etwa 50 Milliarden Euro – wäre sofort fällig.

Diese Belastung lässt sich vermeiden, wenn nicht die EU sondern die privaten Gläubiger Griechenlands gegen die Rückgabe ihrer Bonds Eigentümer der Treuhand werden. Wie das gehen könnte, habe ich hier beschrieben.

Der zweite Nachteil ist, dass die EU Länder als neue Eigentümer des Staatsbesitzes dem politischen Druck aus Griechenland ausgesetzt wären, die Assets unter Wahrung verschiedenster Interessen zu privatisieren.

Schon vorab schlägt zum Beispiel Cem Özdemir vor, Griechenland ein Mitspracherecht beim Verkauf der Assets zu geben. Die EU sollte sich aber auf ihre anderen Aufgaben z.B. in Portugal oder Spanien konzentrieren können. Auch deshalb ist es besser, wenn die Treuhand in Privatbesitz wäre.

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Alle Kommentare [10]

  1. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,790730,00.html

    Ueberraschung, der tolle strategische Plan einer tollen Strategieberatung hat mal wieder den Faktor Mensch aussen vor gelassen und zudem vollkommen unrealistische Annahmen zum Wirtschaftswachstum gemacht. Im Ergebnis ein Haufen heisse Luft; Griechenland ist pleite und als Land mit den derzeitigen Angestellten und Geschaeftsmodell gescheitert. Wann hoert als das theoretische Lamentieren zu Rettungsplaenen auf? Wann fokussieren wir auf die wirklich wichtigen Herausforderungen der Gesellschaft?

  2. Der Debt Equity Swap, den ich vorgeschlagen habe, wäre ein freiwilliges Angebot an die privaten Eigentümer von Griechenland-Anleihen. Herr Krall von Roland Berger hat aber recht: die Ratingagenturen könnten dieses Angebot dennoch als Zahlungsausfall auffassen. Ein ganz ähnliches Problem ergibt sich aber ohnehin auch bei jeder freiwilligen Bankbeteiligung. Bei meinem Vorschlag gibt es für die Banken eine Möglichkeit, Geld zu verdienen. Das passiert, wenn die Restrukturierung der Firmen den neuen Eigentümern gut gelingt. Deshalb scheint mir, daß es beim Bewerten des Vorgangs Speilräume gibt.

    Die politischen Risiken, von denen ich spreche, sind erheblich. Im Fall der Roland Berger Lösung macht das noch einmal der Artikel von Frank Walter Steinmeier im Handelsblatt gestern deutlich. So wie ich Herrn Steinmeier verstehe, will er die öffentlichen Betriebe zunächst aufhübschen (was wohl zunächst einmal Geld kosten würde) und dann erst im Laufe von zehn Jahren verkaufen. Die Privatisierung darf am Ende aber nicht weniger Ertrag erbringen als der Erhalt der Firmen als öffentliches Eigentum. Sonst verschlechtert sich die Situation Griechenlands und/oder die der EU.

  3. 600 Mrd. Euro Immobilienbesitz? Das wäre auf deutsche Verhältnisse hochgerechnet etwa 6 Billionen Euro. Die Vermögensbilanz der deutschen Statistikbehörde weist aber nur 1,9 Billionen Euro Assets für den deutschen Staat aus. Da ich nicht glaube, dass sich die Staatssektoren in Deutschland und Griechenland soooo stark unterscheiden, halte ich die 600 Mrd. Euro für sehr sehr optimistisch.

    Meine Ableitung gibt’s hier;
    http://www.diewunderbareweltderwirtschaft.de/2011/09/kann-griechenland-125-milliarden-euro.html

    Für Hinweise/Fehler etc. bin ich dankbar.

  4. Der Schwachpunkt aller dieser Modelle ist, daß eine künftige griechische Regierung sich einen Teufel schert, daß ihre Vorgänger Assets an andere Länder oder Investoren verkauft hat. Sie zieht diese einfach entschädigungslos oder für einen Appel und ein Ei wieder ein, d. h. enteignet die übertragenen Werte. Und dann? Wollen Sie Truppen schicken und das Land besetzen, wie weiland Frankreich Mexiko? Dabei viel Vergnügen!

  5. Der Blog führt drei angebliche Nachteile des Eureca-Konzeptes auf, die sich wie folgt zusammenfassen lassen:

    • Die Euroländer müssen sofort einen relativ hohen Betrag aufbringen (125 Milliarden Euro)
    • Die EU wäre politischem Druck aus Griechenland ausgesetzt
    • Alternativ schlägt Prof. Grüner vor, private Eigentümer sollten die Holding nach dem Modell eines Debt for Equity Swaps übernehmen

    Die Frage wie viel Geld durch die Länder aufzubringen ist, ist einfach zu beantworten: Es handelt sich um ca. 65 Milliarden Euro. Von den 125 Milliarden fließen 60 Milliarden sofort an die Euroländer für die Rückzahlung des Rettungspakets I zurück. 65 Milliarden für die Ablösung der in der EZB liegenden Anleihen (ca. 50 Milliarden Euro) und weiterer Ankäufe am Markt müssen zwischenfinanziert werden, bis die geplante Emission einer mit den Vermögenswerten gedeckten Anleihe in Höhe von 125 Milliarden Euro durchgeführt ist. Diese Zwischenfinanzierung dauert lediglich wenige Monate und ist vor dem Hintergrund des Ratings des EFSF und der ihn tragenden Länder kein großes Problem – weder technisch noch in Bezug auf die Zinskosten. Der Vorteil: Die EZB wird von ihrem Griechenlandrisiko sofort befreit und die geldpolitische Glaubwürdigkeit wird wieder hergestellt. Zudem müssen die Länder in Summe einen Betrag aufbringen, der um 40% niedriger ist, als die Summe der beiden jetzt verabschiedeten “Rettungspakete”.

    Die EU wäre politischem Druck ausgesetzt, dieser Druck wäre aber deutlich geringer, als bei der jetzigen Lösung einer Treuhand in den Händen der griechischen Regierung, die durch die Umstände ohnehin geschwächt ist. Gegen diesen Druck helfen nur Transparenz und gute Governance. Beides ist erreichbar. Den von Prof. Grüner vorgeschlagenen Debt for Equity Swap halten wir für nicht zielführend, da er einer Restrukturierung der griechischen Staatsschulden gleichkommt und damit einen Zahlungsausfall konstituiert. Es sind gerade die unabsehbaren Folgen dieses Zahlungsausfalls, die wir mit unserem Vorschlag vermeiden wollen. Denn das Risiko für Griechenland sowie für den europäischen Steuerzahler und die Währung kann nicht abgeschätzt oder eingegrenzt werden.

    Für sinnvoll halten wir dagegen die Organisation der Holding als Public Private Partnership, um privates Know-How und Management für eine optimale Verwertung des griechischen Staatsvermögens zu gewinnen.

    von Markus Krall
    Senior Partner
    Roland Berger Strategy Consultants

  6. Nur eine Not-OP hilft Griechenland.Das heißt, 1. Der Staat verzichtet auf seine Finanz-Souveränität 2.Schuldenschnitt von 50%,getragen von den Finanzverursachern.3.Massive gezwungene Industrieinvestitionen der übrigen EuroStaaten jeweils anteilig vom BIP. 4.Massiver Einzug von Steuern durch eine europäische Institution.5, Koruptionsgesetze erarbeiten und dann auch durchsetzen.

  7. Beide Vorschlaege gehen zunaechst auf der Basis voellig falscher Gegebenheitein aus was die Vermoegenswerte des griechischen Staates anbetrifft. Diese werden allein was den Immobilienbesitz anbetrifft offiziell auf ca. 300 Mrd. Euro beziffert und zwar handelt es sich dabei um die vom gr. Fiskus festgelegten mindestwerte (objektiven Werte) auf deren Basis die Immobiliensteuer jeweils z.B. im privaten Bereich errechnet wird. Die jeweils laufenden Markt- bzw. Handelspreise liegen in der Regel nicht selten doppelt so hoch und in vielen Faellen noch hoeher.
    Der Markt- oder Handelswert wuerde demnach bei ca. 600 Mrd. Euro liegen. Hinzu kaemen die Assets betreffend die Beteiligungen des gr. Staates an verschieden bereits zum Teil privatisierten Unternehmen, wie z.B. die Public-Power-Corporation (PPC od. in Gr.DEI) und eine Reihe anderer, deren Aktien, ebenso wie die der PPC, bereits an der gr. Boerse gehandelt werden. Insgesamt sind 13 Unternehmen mit Staatsbeteiligung an der gr. Boerse vertreten. Der gr. Staat hat Beteiligungen an weiteren 35 Unternehmen, die nicht an der gr. Boerse vertreten sind. Es gibt darunter Unternehmen die voellig unter staatlicher Kontrolle liegen, wie z.B. die mit den groessten roten Zahlen seit vielen Jahren operierende gr. Eisenbahn (OSE) aber auch andere die unter einem vernuenftigen management durchaus gewinnbringend operieren koennten. Alle diese Assets des gr. Staates und insbesondere betreffend die Unternehmen deren Aktien an der gr. Boerse gehandelt werden, u.a. auch div. Banken, koennten in guten Boersenzeiten durchaus mindestens 30 Mrd. Euro einbringen. Wenn man dabei beruecksichtigt, dass allein der Wert des Immobilienbesitzes aller Unternehmen an denen der gr. Staat beteiligt ist bei ca. 30 Mrd. Euro geschaetzt wird kann man sich vorstellen, dass der o.g. Wert im Grunde nur einen Mindestwert darstellt.

    Mein Vorschlag, den ich bereits mit entspr. Schr. v. 11-09-2010 dem gr. Ministerpraesidenten G. Papandreou und dem damaligen gr. Finanzminister G. Papakonstantinou zukommen liess lautet wie folgt:
    1)Die gr. Regierung sorgt schnellstens dafuer, dass ueber eine neu zu gruendende staatliche Holding die bisher von drei Staatsunternehmen (Aktiengesellschaften) mit nur geringen Einnahmen verwalteten staatlichen Immobilien mit dem Ziel der groesstmoeglichen Mieteinnahmen verwertet werden. Dazu muessten diese drei Aktiengesellschaften (KED AE (AG) mit 71.000 Immobilien, E.T.A. AE (AG) mit einer Reihe touristischer Immobilien und Anlagen und die staatliche Aktiengesellschaft die die Gebaeude und Sportanlagen verwaltet, die angesichts der Olympiade von 2004 errichtet wurden) als Tochtergesellschaften in diese Holding einbezogen werden. Die Verwertung kann sowohl durch die Unterbringung der eigenen stattlichen Verwaltung oder der Gemeinde- und Bezirksverwaltungen geschehen, wodurch die Mieten die derzeit und seit Jahren vom gr. Staat, von Gemeinden und Bezirken des Landes an Private Eigentuemer entrichtet werden, so an diese Holding fliessen. Weiterhin koennten all diese Immobilien auch an griechische und auslaendische Firmen langfristig (z.B. f. 30 oder bis zu fuenfzig Jahre) vermietet werden mit dem Ziel nicht nur der groesstmoeglichen Mieteinnahmen, sondern auch der Investitionen die von diesen Unternehmen (Mietern), z.B. fuer die Errichtung groesserer Hotels oder sonstiger touristischer Anlagen sowie auch fuer Investitionen im Energiebereich (Solarenergie) etc., realisiert werden. Diese schnellstmoegliche Verwertung all dieser Immobilien wuerde in absehbarer Zeit, u.U. innerhalb eines Jahres, es moeglich machen die langfristigen Einnahmen dieser Holding durch diese Verwertung zu errechnen.
    2) Ausser den o.g. drei staatlichen Aktiengesellschaften, die all diese Immobilien seit ihrer Gruendung verwalten, werden auch alle Beteiligungen des gr. Staates an den o.g. uebrigen Unternehmen in diese neue staatlichen Holding einbezogen.
    3) Vor der Gruendung oder im Rahmen der Gruendung dieser Holding bestellt die gr. Regierung zwei international anerkannte Institute sowie ein griechisches, die Gemeinsam den Handelswert all dieser Immobilien bewerten. Wie bereits oben erwaehnt, schaetze ich den Handelswert allein der staatlichen Immobilien auf mindestens 600 Mrd. Euro. Dazu kaeme der Wert aller Beteiligungen an verschiedene Unternehmen deren tatsaechlicher oder realistischer Wert ebenfalls ermittelt werden koennte.

    4) Die gr. Regierung bestellt bei mindestens drei international “angesehenen” grossen Banken (“wenn es solche noch gibt”), u.a. z.B. die Deutsche Bank, eine Amerikanische und eine Franzoesische oder Britische und einer grossen griechischen Bank, z.B. die Griechische Nationalbank, die Einfuehrung dieser Holding in die Frankfurter Boerse mit dem Auftrag einen Aktienanteil in Hoehe von 25% an alle moeglichen Investoren die ein Interesse haben zu verkaufen. Dies koennten Banken, Versicherungsgesellschaften, Rentenanstalten etc. sowie auch Privatinvestoren, wie z.B. Griechen die in aller Welt leben und Ihr Geld langfristig sicher in gr. Immobilien investieren wollen, die auch eine gute Dividende in Form o.g. erwarteten und bereits errechneten Mieteinnahmen jaehrlich ausschuetten.
    Bei der ganzen Aktion koennte der von der EU-Kommission zur technischen Unterstuetzung der gr. Regierung entsandte Herr Horst Reichenbach (Taskforce) mit seinen Mitarbeitern sehr mit Rat und Tat
    die gr. Regierung unterstuetzen.

    5) Ziel der ganzen Aktion: Staatseinnahmen in Hoehe von Mindestens 150 Mrd. Euro in relativ kurzer Zeit.
    Dadurch koennte erstens das gr. Haushaltsdefizit sofort gleich auf null abgebaut werden. Weiterhin sollte dann die gr. Regierung, durch umgehende Realisierung aller notwendigen Massnahmen, insbesondere auf der Seite der Staatsausgaben, aber auch in gleichem Masse was die drastische Bekaempfung der riesigen Steuerhinterziehung und der Korruption anbetrifft, dafuer sorgen, dass nie wieder Neuverschuldung durch Haushaltsdefizite vorkommt.
    Ferner sollte ein grosser Teil dieses Betrages sowohl fuer staatliche Infrastruktur-Investitionen, als auch fuer Privatinvestitionen durch entsprechende Finanzierungsanreize und Subventionen in bestimmten Bereichen eingesetzt werden, dies neben entsprechenden Steueranreizen.
    Ein weiterer grosser Teil dieses Geldes koennte fuer den Rueckkauf griechscher Staatsanleihen zu den laufenden Preisen des Sekunderen Marktes, natuerlich auf freiwilliger Basis, Verwendung finden.

    6) Weiterer Vorteil: Der gr. Staat behaelt eine Aktienmehrheit von 75 %, wobei die o.g. 25 % der Aktien an eine sehr grosse Zahl von Investoren verkauft werden, wodurch die Aktienmehrheit des gr. Staates weiterhin verstaerkt wird.
    7) Wenn es juristisch und aktienrechtlich moeglich ist und natuerlich mit dem Einverstaendnis der gr. Regierung und der Troika (EU-Kommission, EZB und IWF) , koennten z.B. auch Besitzer griechischer Staatsanleihen, diese mit einem haircut von 50 % gegen solche Aktien austauschen, wodurch sie langfristig durch den erwarteten Anstieg des Immobilienwertes und somit u.U. der Aktien selbst, einen grossen Teil ihrer Verluste wieder zurueckgewinnen koennen, ausser der o.g. Dividende.
    Voraussetzung dafuer ist natuerlich auch, dass dieser Austausch von den Rating-Instituten nicht als default erachtet wird.

    Mein o.g. Schreiben an den Gr. Ministerpraesidenten beinhaltet eine Reihe weiterer Vorschlaege auch in Bezug auf die Nutzung der riesigen Bodenschaetze Griechenlands (Erdoel, Erdgas, Gold, Uran, Nickel, etc.), aber auch was die Bekaempfung der Steuerhinterziehung und die Korruption anbetrifft.

    Ich bekam sowohl vom gr. Ministerpraesidenten als auch vom damaligen Finanzminister ein lakonisches Dankschreiben und das war alles.

    Stattdessen wird im Rahmen der Realisierung oder Teilrealisierung der von der Troika zwingend vorgeschriebenen Sparmassnahmen das Land und insbesondere die Bevoelkerung des Landes regelrecht ruiniert.

  8. Hat Griechenland überhaupt so viele Assets, die verkauft werden können? Die Marktkapitalisierung der ganzen griechischen Börse liegt nur noch bei 25 Mrd. Euro …

    Und selbst wenn, zu welchem Preis wird übertragen?

    Das sind doch die entscheidenden Fragen. Der Rest sind Details.

    Wir reden über ein Land ohne funktionierendes Katasterwesen. Wie soll hier irgendjemand schnell die Assets einsammeln und bewerten? Ich bin sehr skeptisch. Aus den Privatisierungsbemühungen bisher wurden Null Euro erlöst. Wieso sollte das jetzt auf einmal schnell gehen?

  9. Die Frage ist auch, in wie weit sich die Griechen sich von der EU verwalten lassen wollen, politisch wohl schwer vermittelbar.

  10. Grundsätzlich eine gute Idee und Ihre Variante ist tatsächlich wohl besser. Das Problem ist allerdings, das ohne massiven Bürokratieabbau und eine realistische Chance auf eine Durchsetzung von Reformen in Griechenland niemand den Kauf dieser Assets riskieren wird. Denken wir zurück an diverse Erfahrungen mit solchen Investitionen in GR – z.B. von Thyssen-Krupp im Werftbereich oder der Telekom, dann kann man davon ausgehen, das kein klar denkender Anleger diese Assets bei der jetzigen Lage und annäherend bürgerkriegsartigem Kampf der griechischen Staatsbediensteten kaufen wird.