Die Börsen brechen ein und die Warnungen vor einer scharfen Krise werden immer lauter. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann fühlt sich an das Lehman-Desaster erinnert und vertritt damit sicherlich keine Einzelmeinung. Ulrich Schröder, der Vorstandschef der KfW Bankengruppe geht noch weiter: Die Lage heute sei schlimmer als 2008, weil viele Staaten anders als damals nicht in der Lage seien, Not leidende Geldhäuser aufzufangen. Für Schröder sind Bankenpleiten ein reales Szenario. Auch an den Märkten wird immer wieder der Vergleich zu 2008 gezogen. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied. » Weiterlesen
Artikel mit dem Tag: Aktienmärkte
Ernst aber nicht hoffnungslos
Die Finanzmärkte haben eine höllische Woche hinter sich und man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass auch die kommenden Tage ziemlich lebhaft werden, dafür hat allein schon die Ratingagentur Standard & Poor’s mit ihrer Herabstufung der USA gesorgt. » Weiterlesen
Schäm Dich, Uncle Sam!
Der Crash, den wir im Moment erleben, ist vermutlich einer der Unnötigsten der Börsengeschichte. Denn er ist auf fahrlässigste Art und Weise von einem Haufen unverantwortlicher, nur auf ihren persönlichen Vorteil bedachter Politiker herbeigeführt worden. Die Rede ist von den Parteien in Washington.
Rückfall in den Panikmodus
Dieser Wochenauftakt an den Börsen war nichts für schwache Nerven. Dabei schien am Morgen noch alles so harmonisch. » Weiterlesen
Euphorie der Märkte ist verfrüht!
Es scheint als werde in Athen und in Washington das Allerschlimmste verhindert. Doch im Grunde sind die Probleme nur aufgeschoben. Die Märkte sollten ihre Euphorie vor allem über eine sich abzuzeichnende Einigung über das Schuldenlimit in der US-Hauptstadt im Zaum halten. Erstens ist noch nichts unter Dach und Fach. Zweitens droht eine “kleine Lösung”, die ein beachtliches Potenzial hat, den Investoren nach der Party einen ordentlichen Kater zu verpassen.
Keine Gnade für den Koffermacher
Die Aktie des Kofferherstellers Samsonite hatte es an ihrem ersten Handelstag in Hongkong ziemlich schwer. Eine Stunde vor dem dortigen Börsenschluss liegt der Kurs bei 13,50 Hongkong-Dollar, einen Dollar unter dem Ausgabepreis. Das zeigt vor allem eines: Die große Verunsicherung hat jetzt auch die Anleger in Fernost gepackt.
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„Mir san mir“ an der Wall Street
Das erste Quartal hat die Risiken zurück an die Kapitalmärkte gebracht: Den Unruhen in Tunesien und Ägypten folgte die Eskalation in Libyen, die den Ölpreis in die Höhe treibt. Einstürzen ließ die Kurse aber erst das Erdbeben in Japan und die anschließende Sorge vor einem Atomkollaps. Ganz nebenbei gewinnt die europäische Schuldenkrise Tag für Tag an Schärfe. Portugal wird sich nach Meinung vieler Experten dem europäischen Rettungsschirm kaum noch entziehen können und in Irland sind die Banken durch einen weiteren Stresstest gefallen. » Weiterlesen
Bloß eine Korrektur an der Börse?
Die Unsicherheit ist an den Börsen zurück. Anleger sorgen sich um die arabische Welt, der Ölpreis schießt in die Höhe. Den Dax wirft das zurück. Noch sind ein paar Gewinne aus dem fulminanten Jahresstart übrig. Aber wie lange noch? » Weiterlesen
Die Welt wird neu vermessen
Der Indexanbieter Stoxx bringt auf einen Schlag gleich 1200 neue Indizes heraus. Kernstück der neuen Produktgruppe ist der Stoxx Global Total Markets, der sage und schreibe 7914 Aktien aller Herren Länder umfasst. Er soll als Konkurrent zum MSCI World aufgebaut werden, der bisher in der Regel als Maßstab für die globale Börsenentwicklung genutzt wird. Doch das ist erst der Anfang. » Weiterlesen

