Die SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft soll nach Angaben aus CDU-Kreisen nicht nur Blogger für Wahlkampfhilfe nachträglich mit lukrativen Aufträgen belohnt haben, sondern darüber hinaus bei Chefredakteuren von Regionalzeitungen interveniert haben, um eine Berichterstattung darüber zu verhindern. Was ist an den Vorwürfen dran? Eine Spurensuche.











2 Kommentare zu “Kraftgate – was ist dran?”
Ist es nicht langsam zum Doof werden, wie die Kao CDU versucht, den Gegner zu vernichten. Herr Röttgen sollte mal lieber wieder nach Berlin verschwinden und bei der Kanzlerin um Gnade bitten, das er den Ministerjob nicht auch noch verliert.
Aber, wenn es eben nicht mit eigener Kraft gelingt, der Umweg über
Intriegen klappt auch nicht hoffentlich.
Viel Erfolgt Frau Kraft. Ich hoffe, solche Miesen Gegner stecken Sie locker weg.
Die Medien-Verschwörungstheorie ist haltlos, weil diese Geschichte mitsamt allen darin enthaltenen Vorwürfen bereits Anfang November 2011 Gegenstand intensiver Medienrecherchen minestens eines überregionalen Mediums war (nicht des Sterns). Interessant jedoch, dass sie nun jemand kurz vor der Wahl doch noch platziert hat.