Die UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (CEPAL) hat die neue mexikanische Regierung zu deutlichen Reformen aufgerufen. CEPAL-Generalsekretärin Alicia Bárcena sagte: „Ich hoffe, der neue Präsident hat ein Projekt, wie er Mexiko auf einen anhaltenden Wachstumspfad bringt und dabei den sozialen Ausgleich stärkt”, betonte Bárcena. Der gewählte mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto tritt am 1. Dezember das Amt als Staatschef der zweitgrößten Volkswirtschaft Lateinamerikas an. » Weiterlesen
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Lateinamerika wächst dieses Jahr um 3,7 Prozent
Die Hausse in Lateinamerika hält auch dieses Jahr nach Voraussagen der UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika (CEPAL) an. Laut Prognosen der Organisation wächst die Region in diesem Jahr um 3,7 Prozent. Damit würde sich das BIP-Wachstum zwischen Argentinien und Mexiko nur um 0,5 Prozentpunkte abschwächen. 2011 war Lateinamerika noch um 4,3 Prozent gewachsen. » Weiterlesen
Lateinamerika bleibt attraktiv für Investoren
Lateinamerika bleibt trotz drohender Verstaatlichungen multinationaler Unternehmen in einigen Ländern ein attraktives Ziel für Auslandsinvestitionen (FDI). Davon ist die UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika (CEPAL) überzeugt. „Es gibt in Lateinamerika keine allgemeine Neigung zu Enteignungen“, sagte CEPAL-Generalsekretärin Alicia Bárcena der spanischen Tageszeitung „El País“. Was in Argentinien mit der Verstaatlichung des spanischen Energiekonzerns passiert sei, stelle einen Sonderfall dar und diene nicht als Blaupause für die Region. „Die Auslandsinvestitionen im Allgemeinen werden nicht betroffen sein“. » Weiterlesen

