Artikel vom 8. Mai 2012

Chinas neuer Schlag gegen die Pressefreiheit

Komisch, dass es gerade jetzt doch noch passiert. China hat zum ersten Mal seit den späten 90er-Jahren einem internationalen Journalistenkollegen die Arbeitserlaubnis entzogen. Melissa Chan hat seit 2007 für den arabischen Sender Al Jazeera gearbeitet. Jetzt haben die Behörden ihr die Verlängerung des Journalistenvisums verweigert. Das bedeutet nichts Gutes für die Modernisierung und die Pressefreiheit in China.

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